Maskenzauber an der Alster

Hamburg hat ja – wie man spätestens nach einer Hafenrundfahrt weiß – mehr Brücken als Venedig. Noch ein Stückchen Venedig hatte ich bisher in dieser schönen Stadt noch nicht entdeckt: Den Maskenzauber an der Alster , der bereits seit 2002 jährlich stattfindet.
Die Kulisse der Colonnaden lieferte am Samstag eine prächtige Kulisse, falls man davon etwas als Hintergrund zu fassen bekam – das gefühlte Verhältnis von Fotografen zu Teilnehmern war mindestens 3 zu 1:

Ich glaube, bis auf das kleine Mädchen vorne rechts haben alle eine Kamera um den Hals oder in der Hand, oder zumindest im Rucksack. Sie hat stattdessen ein Eis in der Hand. Clever!
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: „Wenn alle Fotografen in die eine Richtung fotografieren, fotografiere in die andere.“ Im Grunde ja richtig, aber am Samstag, na ja:

Trotzdem haben es dann doch noch Teilnehmer und Momente des Umzugs auf meine Speicherkarte geschafft, und was soll ich sagen: hat es viel Spaß gemacht! Außerdem war auch noch ein schöner, sonniger Ausflug mit meiner Süßen und Kameras.

Vergesst nicht, ihr könnt mir hier gerne einen Kommentar hinterlassen, z.B. eure Meinung, ob so viele Fotos besser in einer Slideshow oder Lightbox untergebracht wären…

Hier einige meiner Favs:

Bassig
Benjamin

Der Tulpen-Schmetterling.

Gegen Mittag entdeckt: Der Tulpen-Schmetterling.

Heute ist es passiert: Beim Gießen ließen unsere Tulpen verschämt und leise das erste Blatt fallen. Nun gut, das sei ihnen vergönnt, sie erfreuen das Auge schon seit mehr als einer Woche. Und dies auf eine so schöne Art und Weise, dass ich bereits vor ein paar Tagen einige Fotos von den dunklen Hübschen gemacht habe. Leider – großes Bedauern – kein Foto vom ganzen Strauß, sondern mal wieder Close-Ups mit und ohne Kenko. Egal, mal ehrlich: Selbst das erste zarte Entblättern haben sie großartig hinbekommen. Und dabei so mal eben die neue Spezies „Tulpen-Schmetterling“ erschaffen.

Die folgenden Fotos waren, außerdem bemerkt, auch ein: „Hurra, ich kann wieder Funken-Blitzdingsen“ Shoot. Ich hatte On-Location meinen Sender verloren, und nun besitze ich („Fummmp“ – „Beep“) wieder einen. Genauer gesagt, für alle Fälle, zwei. Wen es interessiert: Ich nutze CyberSync. Klein, leicht, geht immer. Außer, man lässt den kleinen Sender irgendwo liegen…

Das Beste am „Fummmp-Beep“: Bald gibt es hier neue Gesichter. Nicht nur Blumen. Ihr könnt auch wie immer gerne einen Kommentar hinterlassen!

FYI: Oben 50mm bei 1.4 avail light mit dem kleinsten Kenko, alle folgenden: Genesis 200 mit Schirm, mit/ohne verschiedene Kenko-Variationen,  85mm bei 1.4. Und wie meistens: Kein PS, nur LR.

Bassig
Benjamin

P.S.: Und zum Schluss nochmal in SW.

Nachmittag in B&W.

Heute bin ich nach viel zu langer Zeit mal wieder mit der Kamera um den Block gezogen. Anscheinend hatte ich einen B&W-Film in der Kamera.

Was soll ich sagen: Stört mich überhaupt nicht!

Bassig
Benjamin

P.S.: So ein „Gegenlicht in der Linse“-Bild war auch dabei. Mein Freund, der Baum.

Sind so kleine Hände.

Auch wenn mich all die jungen Mütter mit ihrer „Ich habe einen coolen, überbreiten Kinderwagen mit angeschraubtem Sitz für die ‚Große‘, daher habe ich auch den Bus gepachtet“ oder die jungen Väter mit ihrer „Ach wie toll, daß ich ein junger Vater bin. Mein Bus!“ – Attitüde morgens auf dem Weg zur Arbeit doch gehörig nerven, mag ich ich die kleinen Racker sehr. Die können ja nichts für ihre Eltern.

Und sie hinterlassen schöne kleine neugierige Hände.

Morgens auf dem Weg zur Arbeit.

Bassig
Benjamin
P.S.: Schon wieder Tropfen im Bild. Sorry. Ich werde das ändern, wenn sich das Wetter ändert. Oder vorher, vielleicht.