Zwischendurch…

Zwischendurch drei Fotos vom Delvon Lamarr Organ Trio, fotografiert am 17.07. im Knust.

Nur soviel sei verraten: Eine Orgel, eine Gitarre, ein Schlagzeug. Das reicht.

More to come…

Bassig
Benjamin

 

Summertime, UEBERTRIBE, Knust

Yes, Summer in the City!

Einer der besten Clubs in Hamburg ist meiner Meinung nach das Knust – wenn wir Kaiserwetter haben, sowieso! Der Lattenplatz vor dem Knust ist eine coole Open-Air Location, wenn der Künstler nicht gerade „Helene“ mit Vornamen heißt ,-)
Außerdem eine willkommene, kuschelige Abwechslung nach dem Hurricane und dem Airbeat One
Glück gehabt: Die Band heißt „UEBERTRIBE


Und die Jungs spielen cleanen, klassischen und tighten Funk. Für meinen Geschmack etwas zu vorhersehbar – es fehlten mir ein bisschen die Überraschungen und Ausbrüche – aber gut, ich mache ja seit 1983 selber Musik, und habe seitdem das eine oder andere Funk-Lick selber gespielt :-)
Spaß gemacht hat es auf alle Fälle, nicht nur mir, sondern den Zuschauern…

…und der Band.

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Airbeat One

Wow. Eine Mega Party!!!

Zum ersten Mal für N-JOY auf dem Airbeat One unterwegs gewesen. Was für ein geiles Festival!
55.000 Technojünger trafen sich in Neustadt-Gleve bei feinstem Wetter (nicht zu warm, nicht zu kalt, kein Regen!) auf dem Sportflugplatz, um in einer gigantischen Kulisse fünf Tage fette Bassmassagen zu erhalten. Top-DJ’s, friedliches, freundliches Publikum, Licht und Ton vom Feinsten. Ok, bis auf die Momente der Stromausfälle – die haben aber niemanden so richtig gestört: Gesänge und Klatschrunden anstimmen, und entspannt abwarten.
Die Organisation auch freundlich und entspannt den Fotogs gegenüber eingestellt. Dank RFID-Bändchen gab es auch nirgendwo lange Wartezeiten. Cool.

Well, Bilder sagen mehr als Worte, also hinein ins Vergnügen! Viel Spaß ,-)

Ruhe vor dem Sturm. Auf dem Infield war noch nicht viel los. Sollte sich aber bald ändern :-)

Nebenan wurde mit vielen Seifenblasen schon fleißig aufgewärmt.

Und ab zum Infield.

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Das Ende.

Die Rose: Gewonnen auf dem Hamburger Dom als Trostpreis einer Tombola? Luftgewehrgeschossen mit einem guten Auge? Geangelt mit einem Magneten? Geschenkt bekommen? Erschlichen?

Und danach: Wurde die Rose achtlos verloren? Aus verschmähter Liebe weggeworfen? Aus Angst, dass der Lover entdeckt wird, frühzeitig entsorgt? Passt sie einfach nicht in das Farbkonzept der Wohnung? War es ein Abschiedsgeschenk an einen jungen männlichen Mitreisenden, der das Schaustellergewerbe verlässt, und seine Tasche unachtsam packte?

Der heutige Tag war voller Enden: Das Ende der Reeperbahn, das Ende der Selig-Tour (was für ein geiles Konzert, danke Jungs, you made my day!!!), und da stolpere ich auf dem Nachhauseweg über das Ende des Hamburger Doms. Daher nun eine Mini-Serie über das Ende.

Teil eins: Das Ende des Hamburger Doms, fotografiert im Eingang U-Bahn Feldstrasse, direkt neben dem Hamburger Dom. Und – auch wenn ich mein ganzes Nikon-Geraffel dabei hatte – mit meiner Fuji.

Morgen das nächste Ende.

Bassigst
Benjamin

P.S.: Keine Rose wurde für dieses Foto arrangiert.

Murano, Profitipp

Viele Menschen fahren mach Murano, um dort mehr oder weniger teures Glas zu kaufen. Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen, die dort teures Glas hinbringen…

Was mir bisher noch nie passiert ist – beim Objektiv-Wechsel ein solches fallenlassen – geschah mir ausgerechnet direkt an einem Kanal auf der Fondamenta Manin.  Ich sah das geliebte Fuji 23mm 2.0 vor mir aufschlagen, einen Satz nach rechts machen, und dann mit einem zweiten Satz und einem „Flupp“ im Kanal verschwinden. Der letzte Gruß an mich waren ein paar vereinzelt aufsteigende Luftblasen.

Da stand ich nun mit einer Sonnenblende, offenem Mund – und war noch nicht mal in der Lage, die Luftblasen zu fotografieren, da ich (aus Gründen!) kein Objektiv drauf hatte. Die Sicht im Kanal war gleich Null, und ich war ziemlich sicher, dass der Grund auch verdammt schlammig, und sicher auch mit Dingen belegt war, die man nicht ungesehen und ungeschützt anfassen möchte. Ich nahm die Sache zwar heiter (was blieb mir auch anderes übrig ,-), aber die Tatsache, dass ich auf dem im Rest der Reise kein 23er mehr in der Fototasche haben würde, stimmte mich ein bisschen betrübt. Wie auch den Himmel, der kurz danach (s.o.) ein bisschen weinte…

Profitipp: Objektive können nicht schwimmen!!!

Der kleinen süssen Linse zu Ehren hier noch ein Foto:

 

Bassig
Benjamin