Lake

Alte Freunde wiederzutreffen kann unglaublich viel Spaß machen!

Mickie und ich haben uns seit Jahren nicht mehr gesehen, mit ihm habe ich 1983 eine meiner ersten Studiosessions in Hamburg – genau gesagt im Studio Wilster – gemacht .-) Damals bekam ich den Spitznamen „Der Wolf von Wewelsfleth“ wegen meines Fretless-Sounds (und der Flageolet-Zieherei auf diesem Bass).

Mit Lake habe ich 1986 auch gespielt, auf der Platte ‚So What‘ und der dazugehörigen Tour. Es war die letzte mit James Hopkins-Harrison. R.I.P. Jimmy!

Zurück zum Dort und Jetzt. An diesem Abend war es mein erster Gig von Lake, den ich mir von vorne – und auch von der Seite und von hinten! – anschauen konnte.

Die Band hat gerockt.

Viel Spaß hatte ich auch in der Ecke von Jens. Eigentlich eine Schande, daß wir noch nie zusammen gerockt haben…

Kleiner Schwenk nach links: Groove!

In der Ur-Besetzung bereits Mitglied, und an diesem Abend auch dabei: Ian Cussick. Trotz Grippe in Hochform!

Auch ein Mann der ersten Lake-Stunde: Alex Conti.

Holger Trull am Bass

Fabrik ist cool…

… auch wenn diese neumodischen LED-Lampen nicht so richtig Sterne machen…

Noten 2.0

Blick nach hinten: Groove.

Et voila!

Vielen Dank für den schönen Abend, war wirklich nett, euch wiederzutreffen, Mickie, Alex, Ian und Holger – und schön, sich mal ‚im echten Leben‘ getroffen zu haben, Jens! (Und auch all die anderen lieben Menschen)

Bassig
Benjamin
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