Foto-Bombing richtig gemacht.

Moin!

Heute hatte ich mal wieder großen Spaß mit meiner Art von Foto-Bombing ,-)

Seien wir mal ehrlich: Ein Foto zu ruinieren, weil man sich irgendwo ins Bild wirft, ist keine große Kunst. Aber es nervt einfach jeden, der an diesem Foto beteiligt ist. Und lustig ist es auch nicht. Lacht ja auch meistens keiner…

So. Und jetzt das mal bitte FETT hinter eure Ohren schreiben, ihr Hampelmänner: Beim nächsten Mal einfach nicht machen. Widersteht dem Impuls! Ist im Nachhinein ein gutes Gefühl, ich verspreche es euch ,-)

Meine Art von Foto-Bombing ist eine andere:

Punkt 1: Ein Gruppenfoto im Augenwinkel erhaschen, sich hinter den Fotografen schleichen, keiner ahnt Böses (habe ja auch nichts Böses vor) und ein Foto machen. (Das „Vorher“-Foto)

Punkt 2: Das Hüllenkremer-Gas geben, und mal ein bisschen Action einfordern. Bämmm!

Seht ihr den Unterschied?
Ich entschuldige mich beim Fotografen für meinen flapsigen Kommentar: „THAT’S how to do it!“ Mi dispiace.

Grüße aus Genua / Mailand!

Bassigst
Benjamin

P.S.: Praktiziere ich seit Jahren. Bei den Iren geht das auch sehr gut, und sogar besser! (Fotografiert 2010 in Galway)

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