Das Ende.

Die Rose: Gewonnen auf dem Hamburger Dom als Trostpreis einer Tombola? Luftgewehrgeschossen mit einem guten Auge? Geangelt mit einem Magneten? Geschenkt bekommen? Erschlichen?

Und danach: Wurde die Rose achtlos verloren? Aus verschmähter Liebe weggeworfen? Aus Angst, dass der Lover entdeckt wird, frühzeitig entsorgt? Passt sie einfach nicht in das Farbkonzept der Wohnung? War es ein Abschiedsgeschenk an einen jungen männlichen Mitreisenden, der das Schaustellergewerbe verlässt, und seine Tasche unachtsam packte?

Der heutige Tag war voller Enden: Das Ende der Reeperbahn, das Ende der Selig-Tour (was für ein geiles Konzert, danke Jungs, you made my day!!!), und da stolpere ich auf dem Nachhauseweg über das Ende des Hamburger Doms. Daher nun eine Mini-Serie über das Ende.

Teil eins: Das Ende des Hamburger Doms, fotografiert im Eingang U-Bahn Feldstrasse, direkt neben dem Hamburger Dom. Und – auch wenn ich mein ganzes Nikon-Geraffel dabei hatte – mit meiner Fuji.

Morgen das nächste Ende.

Bassigst
Benjamin

P.S.: Keine Rose wurde für dieses Foto arrangiert.

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