Blacky

Mein alter Freund Ramon rief an und bat mich, ihn bei einem Fotoshoot als Co-Shooter und Lichtsetzer zu begleiten. Aber erstens kommt es anders, zweitens… Ramon steckte bis über beide Ohren in einer Musik-Produktion, und Blacky brauchte Fotos. Also hereinspaziert ins Studio!

Dieses Rhodes hatte er sich übrigens ausgeliehen, da sein eigenes gerade anderweitig benutzt wurde. Böse Falle: Das hübsche Logo war mit Gaffa überklebt, und zusätzlich hinter dem Tape schwarz übermalt. Außerdem fehlten die Querstreben, und ein Fuß hatte ein kaputtes Gewinde. Also weder Fotoshoot-, noch Live-tauglich. Was willste machen? Schräge Fotos. Rock’n’Roll eben ;-)

Noch schräger gefällig? Nicht mein normaler Stil, aber wenn schräge, dann schräge…

Zur Not schraubt man die Füße eben ab, und gönnt dem Model eine kleine Pause… Kam Blacky auch entgegen, denn er hatte sich am Vortag beim Schwimmtraining böse den Nacken gezerrt (ich sag nur: Triathlon!).

Oder man läßt dieses coole Teil einfach weg. Geht ja auch ohne.

Schön, daß wir uns kennengelernt haben, Blacky, und vielen Dank für den coolen Nachmittag :-) More tk.

Bassig
Benjamin

 

P.S.: Findet ihr die farbige Version eigentlich besser als b/w? Gefallen euch die Fotos? Oder nicht? Schreibt was – hinterlasst einen Kommentar!