Toy Toy im Jazzhouse

Moin!

Ihr habt es ja beim letzten Post schon mitbekommen: Ich war mal wieder im Knust und habe dort bei einer Veranstaltung des Jazzhouse das phantastische Konzert von Toy Toy “ Midnight Marauders [REJAZZED]“ fotografiert. Beim Bearbeiten habe ich mich treiben lassen,und die Bilder „moody“ entwickelt. Ich hoffe, sie gefallen euch genauso wie mir ,-)

Heute möchte ich mal was Neues ausprobieren: Alle meine Picks als Slideshow. Ihr könnt euch durchklicken, oder sie einfach laufen lassen.

Was haltet ihr davon?

Ist das besser als statische Bilder? Sind es euch zu viele Bilder? Gefällt euch der Look? Sagt es mir!

Toy Toy beim Jazzhouse

Nachdem ich einige der großen und größten Festivals dieses Jahres fotografieren durfte, war es – vor weiteren spannenden fotografischen Aufgaben – mal wieder an der Zeit, einen meiner Lieblingsclubs in meiner Lieblingsstadt zu besuchen. Und mich an einem herausragenden Konzert zu erfreuen: Midnight Marauders [REJAZZED], performed von Toy Toy. Leute, ihr habt so geil gespielt, da blieb kein Auge trocken!

Kudos an das Knust und das Jazzhouse Hamburg, dass ihr solch geilen Gigs veranstaltet!!!

Bassigst
Benjamin
P.S.: Mehr nach der morgigen Hochzeit.

Strand, Sonne, Superstars

Und natürlich auch Wind, Wolken und Watt. Und Regen. Denn wat mutt dat mut! Ich liebe die Nordsee und so ein Wetter :-)
Na dann, los geht’s.

Klassischer Empfang ,-)

Erster Halt: Surfschule. Stand Up Paddling mit Kuhlage und Hardeland sowie zwei Gewinnern.

Fällt euch was auf? Andreas ohne Neopren…

Einweisung.

Hach.

Jens und Andreas sind aber auch irgendwie Surf-Typen, oder?

Nass, aber glücklich.

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Hallo aus Büsum!

Büsum ist immer eine Reise wert. Und dabei für N-JOY fotografieren macht den Tag nur noch besser! Ich sage nur „Sonne, Strand, Superstars“. Und – wie es sich für die Nordsee gehört – auch Watt, Wind und Wolken. Wat mut dat mutt! Ein bisschen Regen gibt es gratis dazu. Scheint immer so zu sein im Büsum.

Später mehr ,-)

Bassig
Benjamin

Delvon Lamarr Organ Trio

Ich liebe die gute alte klassische Hammond. Natürlich verstärkt mit einem guten alten klassischen Leslie. Alleine das Leerlauf-Geräusch dieser Kombination jagt mir einen kleinen Schauer über den Rücken! Außerdem ich habe ein großes Herz für gute Bassisten, auch wenn sie keine einzige Saite auf ihrem Instrument haben… Ihr ahnt, wo die Reise hingeht?

Eine Orgel, eine Gitarre, ein Schlagzeug. Fußbass. Knust. Mehr braucht man wirklich nicht für einen überaus gelungenen Abend :-) Ok, falls die Jungs mich mal zu einer Session einladen würden, ich würde nicht Nein sagen…

Die Band kam aus Paris. Irgend jemand hat ihnen einen Gig am WM-Finale-Sonntag gebucht. Konnte ja keiner ahnen, dass Frankreich da mitspielt (und dann noch gewinnt…) Also Gig flix umgebucht, auf Montag. Dummerweise sind dann die Flüge nach Hamburg verfallen, und die Jungs mussten mit dem Auto anreisen :( Wow. Hat man ihnen bei keiner Note angemerkt ,-)

Habe mich nach dem Gig noch lange mit Jimmy unterhalten. Er spielt die Gitarre, und zwar eine Hammer-Gitarre! Wenn der Akkord kurz gespielt werden muss, er würde ihn sicher noch ein bisschen kürzer spielen. Und wenn da ein Solo hingehört, dann gibt es kein Pardon. Laut, lang und auf dem Punkt – er hat halt was zu sagen mit seinem Instrument! Ich liebe das :-) Jimmy hat den Blues irgendwie mit der Muttermilch eingesaugt (ihr werdet es sehen), steht außerdem total auf die alten Aufnahmetechniken, und kennt sich superb darin aus! Fachsimpeln über Mikrofonierungen, Fairchild und LA2A Kompressoren: Hach ,-)

Mit David, dem Schlagzeuger, habe ich auch länger gesprochen. Nicht nur über Musik, sondern viel über Fotografie – er ist frisch mit diesem Virus infiziert, und total angefixt. Cool, keep going, David. Get good glas :-)

Aber hej, genug der Worte, lasst Fotos sprechen! Euch viel Spaß damit, und liebes Delvon Lamarr Organ Trio: Keep it safe, see you next time!!!

Zum Abschluss noch meine beiden Lieblingsfotos:

Bassig
Benjamin

P.S.: Ebenfalls wie immer ein großes Dankeschön an das Knust in vielerlei Hinsicht. Ist und bleibt mein Lieblingsclub in Hamburg.

 

Ein Interview in der Luft…

Foto: Petra Krause

Mein Telefon klingelt. „Hallo, hier ist Olga von Wingly. Du bist ja einer unserer Vielflieger, und ich wollte mal fragen, ob du für ein kleines Interview mit den Kieler Nachrichten bereit wärst?“ „Klar, wenn ich auch mitfliegen darf…“
Ihr wisst ja, ich fliege für mein Leben gern, und nutze jede Gelegenheit, die sich mir bietet, die Welt von oben anzuschauen ,-)

Nach erfolgreicher Terminabstimmung mit Petra, Redakteurin der KN, und Mathias, dem Piloten, geht es dann Ende Juni endlich in die Luft. Genau gesagt, von EDHK (Kiel Holtenau) nach EDXO (Sankt Peter Ording) und zurück. Ein kleiner Hopser also. Geplant ist, diesen Ausflug mit der Cessna 172 (Hochdecker, also gut für Fotos) des Luftsportvereins Kiel zu unternehmen, aber dieses Fotos ist quasi die Vorahnung:

Batterie alle. Da hat jemand die Maschine nicht ordnungsgemäß abgestellt :-(
Glück im Unglück: Die Piper des Clubs war frei und flugbereit. Also die Skyhawk rausschieben…

…und Vorflugkontrolle an der Piper. Mit einer PA28 bin ich bisher auch noch nie geflogen, ausserdem hat sie ein paar PS mehr unter der Haube als „das fliegende Scheunentor“. Vorfreude!

Bei Kaiserwetter erstmal tanken.

Und los gehts! Hier ein Schulterblick im Querabflug der Piste 08, der Flughafen Kiel ist gut zu sehen…

…und Eindrehen in den Gegenanflug der 08 in Richtung Westen. Auf nach EDXO, erstmal am Nord-Ostsee-Kanal entlang.

Petra notiert fleißig mit, wenn gefunkt wird, und will auch sonst einiges über Pilot, Luftfahrt, Position und Flugzeug wissen. Ein Interview in der Luft.

Wir verlassen den Nord-Ostsee-Kanal ungefähr auf der Höhe der Ortschaft Offenbüttel. Im Hintergrund – obwohl es Richtung Westen immer diesiger wird – ist die Elbe zu sehen.

Zwischenlandung in Sankt Peter Ording. Steife Brise, tote Hose.

Weiter geht es zum berühmtesten Leuchtturm Deutschlands: Westheversand.

Ein Blick auf Husum Schwesing (EDXJ). Die versetzte Schwelle und der nicht mehr nutzbare Teil der Piste sind gut zu erkennen.

Schleswig. Vorne links Schloss Gottorf, dahinter der Wikingturm.

Querab der Militärflugplatz Schleswig (ETNS)

Detail am Rande: Ist halt eine Maschine aus den 70ern. Habe „Dallas“ in den Ohren und vor Augen.

Danke Petra, Mathias, D-EGIV und Wingly für diesen schönen Ausflug!

Bassig
Benjamin

P.S.: Ich fliege gerne bei euch mit. Meldet euch einfach! Gibt dann sicher auch ein paar schöne Fotos ,-)
P.P.S.: Flugplatzhund. Coole Socke. Genauso cool wie die Mädels und Jungs in der Elly Beinhorn Lounge!

Hallo vom Deichbrand!

Sommer, Sonne, Staub. Viele, viele Bilder…

…zu sehen bei N-JOY, hier kommen sie etwas später – ich gehe jetzt erstmal Musik machen :-)

Bassig
Benjamin