Welcome to Hell – ähm: Helgoland

Schon im April habe ich mir als langjähriger Schanzenbewohner überlegt, dem G20-Wahnsinn zu entfliehen. Die Wahl fiel auf Helgoland – wie wir mittlerweile alle wissen, nicht nur aus Sicht der Location eine ziemlich gute Wahl.

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Nachdem wir Hamburg und die Polizeieskorte – wollte auch mal Gas geben, aber wir waren schneller ,-) – hinter uns gelassen haben, fing der Urlaub an.

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Eins meiner Lieblingsbilder

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Und ein Wettrennen

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Dank 9600 PS wenig später : Welcome to Helgoland

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Haltet euer Eis und eure Brote fest, die Möwen haben euch fest im Blick und fliegen hinterhältige Attacken!!!

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Auf der Instel steht fast alles unter Denkmalschutz– sie wird auch „Blaue Mauritius der Architektur“ genannt. Ich würde nicht so weit gehen… Der Artikel „Die Gauben-Guerilla“ im Deutschen Architektenblatt fragt zum Abschluss: „Und war die blaue Mauritius nicht ein Fehldruck?
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Egal. Interessant auf jeden Fall. Und eigen! Diese Insel fühlte sich nach ein paar Tagen so an wie das kleine gallische Dorf bei Asterix. Spezieller Ort, spezielle Menschen. Angenehm ,-) Dort auch einen der größten Dackel meines Lebens getroffen.

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Bevor wir auf Düne übersetzten erstmal den Strand am Hafen besucht.

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Nochmal Details am Strand

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Auch ein Kuriosum: Fahrräder sind auf Helgoland verboten. Daher viele Roller.

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Auch in Groß.

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Und dann mit der „Witte Kliff“ auf nach Düne.

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Nach Strandspaziergang: Auf zum Flugplatz!
Heute leider nicht aus der Luft besucht wie bei meinem Flug mit der Virus oder der Britten-Norman Islander, aber schön war es trotzdem. Und Rush-Hour ebenso .-)

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Auf zum Südstrand. Vorbei an „Jonny’s Hill“.

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Entschuldigt den von nun an häufigeren Einsatz der Tilt-Shift Linse. Auf Helgoland hat man genug Zeit für den manuellen Fokus.

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Montagerichtung beachten!

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Neu entdeckt: Tilt-Shift kann auch Macro.

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Rauf auf das Oberland.

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VOR (DHE, 116,3) oben auf dem Dach.

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Ab zu den Schrebergärten!

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Gute Laune auf den Börtebooten.

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Der älteste Kapitän, über 70 Jahre alt. Und fit.

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Lebt denn die Telefonzelle noch? Ja, sie lebt noch…

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Eins der wichtigen Themen auf der Insel ab spätestens 19:00 Uhr.

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Also ab in die Kneipe. Nicht in die mit dem Anker, sondern in die mit Livemusik und dem legendären „Tim Tonic“: Barracuda ,-)

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Stephan Friedrichs gibt mächtig Gas

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Den Turm da hinten kann man übrigens wegen der fragilen Architektur gar nicht sehen, sagt man…

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Vor Sonnenaufgang am Hafen. Nix los ,-)

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Und wieder nach Hause.

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Schön wars! Ich komme wieder.

Bassig
Benjamin
P.S.: 1000 Dank Thore, dass du uns so lieb im Witte Kliff und auf Helgoland aufgenommen hast! Und ebenfalls ein bassiges Danke an all die netten Menschen, die ich dort kennenlernen dufte :-)
P.P.S.: Nachtrag: Unbedingt den extra3-Beitrag „Realer Irrsinn: Rasante Feuerwehr auf Helgoland“ ansehen!
P.P.P.S.: Lesenswerter Artikel auf „La Vie Vagabonde

 

Melania Schnabel-Zgonjanin - Mittwoch, 26. Juli 2017 - 06:33

Sehr schöne Bilder von der Insel. Habe in 70ern bis Anfang der 80 er dort gelebt und fahre regelmäßig nach meiner „Lunn“. Viele Freunde stammen aus dieser Zeit.

Paula - Samstag, 29. Juli 2017 - 06:50

Sehr schöne Fotos, man müsste eigentlich mal wieder hinfahren. Lieber einheitliche piefig-nüchterne 50er Jahre Architektur mit wunderschönen Farben als neobarocke Ostsee-Residenz-Architektur, die auf reich und edel macht. Gut, dass die Helgoländer sich an Denkmalschutz halten müssen, die Gauben würde ich ihnen allerdings erlauben. Die Denkmalschützer sind anscheinend protestantisch unerbittlich.

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