Django Django

Manchmal komme ich wie die Jungfrau zum Kinde, und wenn es so kommt, dann liebe ich es!

Django Django bei ihrem Konzert im Knust, Hamburg. Foto: © Benjamin Hüllenkremer

Eigentlich wollte ich mit Milena Fotos auf dem Dom machen, aber erstens kommt es anders, und zweitens…

So also trafen wir uns im Knust zum Pauli-Spiel gucken. Aber erstens… Nach vielen Jahren traf ich dann noch Kalle Roschinsky, und während wir über ein ‘head. hands. feet.‘ sprachen, wummerte hinter der Wand, an die ich lehnte, ein cooler Groove. Das war der Soundcheck von Django Django.

Und hej, das hinter mir groovte wirklich gut! Also nutzte ich einen kurzen Dienstweg, und fand mich inmitten einer Party-Crowd an der Bühnenkante wieder. Bester Platz! Cam, frischer Akku, leere Karten, 14-24er, 50er und 85er dabei: Let’s go!

Django Django bei ihrem Konzert im Knust, Hamburg. Foto: © Benjamin Hüllenkremer
Django Django bei ihrem Konzert im Knust, Hamburg. Foto: © Benjamin Hüllenkremer
Django Django bei ihrem Konzert im Knust, Hamburg. Foto: © Benjamin Hüllenkremer
Django Django bei ihrem Konzert im Knust, Hamburg. Foto: © Benjamin Hüllenkremer
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What’s in my bag

Endlich ist es soweit: Ein Blick in meine Fototasche!

Heute schauen wir in meinen kleinen Lowepro, den ich mal für 5€ in der Bucht ersteigert habe. Ich liebe ihn, da geht alles für einen “normalen” Abend rein. Er ist klein und und unaufdringlich, und würde er sich besser tragen, wäre er mein immerdrauf.

In der Ausprägung: Coq au vin.

Mais-Hühnchen, geräucherter Speck, Bouquet Garni, Schalotten, Lieblingsmesser, braune Chanpignons, Syrah, Petersilie

Vielen Dank für den sehr netten Abend, Steffen! Ich habe mal wieder was aus unserem Gespräch mitgenommen :-)

Bassigst
Benjamin

Markus Sorger - Freitag, 30. November 2012 - 12:09

Haha … sehr, sehr schön und eine gute Persiflage auf diese ganzen Selbstbeweihräucherungsseiten anderer Photographen.

Benjamin - Freitag, 30. November 2012 - 12:16

Markus: ;-)

Nils - Samstag, 1. Dezember 2012 - 14:31

Moin Ben,

klasse Photo! Das Messer (übergroß natürlich) im Korken – super!
Wie sagte schon Henri Cartier-Bresson: »Fotografie ist eine Art zu schreien.«

Gruß Nils

Hendrik - Donnerstag, 6. Dezember 2012 - 22:03

Hahaha … ich lach mich schlapp! Das zeigst Du mal allen von der “ich hab den Größten-Fraktion” was ne Harke ist … :-) Goil!!!

Benjamin - Donnerstag, 6. Dezember 2012 - 23:06

Lieber Hendrik,
und zusätzlich hat es sehr lecker geschmeckt ,-)

Bassig
Benjamin

Spooky

Gestern endlich trafen Nebel, meine Kamera und ich mal wieder zusammen.

Hamburg. Die Landungsbrücken im Nebel, eine Möve fliegt vorbei, im Hintergrund Schiffe.

Das war eine wirklich eigene Stimmung: Man konnte das andere Ufer der Elbe nicht sehen, und Schiffe wurden zu Geisterschiffen. Immer wieder tutete ein Horn, oder es läutete eine Glocke aus dem Nichts. Cool. Ich hoffe, meine Bilder können euch dies ein bisschen vermitteln. Hinterlasst gerne einen Kommentar!

Ein Trockendock im Nebel, von einer HADAG Elbfähre aus gesehen.
Der Kaispeicher in Altona, Hamburg versinkt im Nebel. Aufgenommen von der HADAG Elbfähre.
Die Elbe versinkt im Nebel, auf der rechten Seite ist der Leitdamm vor dem Dockland zu sehen.

Wie sie sehen, sehen sie nichts!

Außer Nebel sieht man nichts: Auf der HADAG Elbfähre stromabwärts.
Im Museumshafen Övelgönne liegen der Dampf-Eisbrecher Stettin und ein Schwimmkran.

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Hendrik - Sonntag, 25. November 2012 - 19:05

Das beste ist das mit dem “Nichts” … der Horizont verläuft ganz soft einfach so im Grau … und auch als Betrachter Deines Fotos stiert man hinaus um doch noch irgendeine Kontur zu erkennen … die Sinne sind geschärft … :-) Klasse!

Play and shoot

Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder eine Monday Music gespielt. Neben all den schönen Momenten dieser Session durfte ich den Cowboy der Nation, meinen alten, hochgeschätzten Freund Cisco begleiten. Er hatte –relativ unbekannte– alte Country-Songs mitgebracht, die etwas haben, daß viele moderne Songs nicht haben: Einen Bezug zwischen Melodie und Text. Großartig!

Und wenn dieser Mann gesanglich in die tiefen Register greift, und die Band dazu noch ein Gespür für Dynamik hat, dann berührt es mein Herz.

Danke dafür, Cisco, und euch allen: Es war schön, daß ich euch bebassen durfte!

Natürlich habe ich auch “Play and Shoot” Fotos mitgebracht, wie ihr seht. Wobei: Eine D4 einhändig, während man Bass spielt, ist eine Herausforderung. Ich muss üben. Sowieso.

Dieser Abend: Was für ein Fest. Und für die übernächste Monday Music, an der ich hoffentlich teilnehme, haben Sven und ich etwas ganz Großes vorgenommen. Mal sehen…

Bassigst
Benjamin

FYI:
‘Play and shoot’ bedeutet, mit der linken Hand die richtigen Basstöne zu spielen (in diesem Falle: Tappen, also die richtige Saite mit links und dem nötigen Schmackes auf das Griffbrett – an der richtigen Stelle – hauen, und so den Ton ohne Zuhilfenahme der rechten Hand erzeugen) und ohne daß der Künstler es bemerkt, oder gar als störend empfindet > Und dann dabei mit der Kamera in der rechten Hand ein Foto machen, das gut aussieht :-)
OK, ich bin ein Spinner das ist ein introvertierter Spezialistensport, aber ich gebe zu, er machst Spaß!

Ecki - Donnerstag, 15. November 2012 - 22:17

Boh fette Fotos. Ich bin ganz zufällig hier. Sehr schöner Blog :)

admin - Donnerstag, 15. November 2012 - 22:19

Hej Ecki, vielen Dank :-)

Katrin Kröger - Donnerstag, 15. November 2012 - 23:31

Tolle Fotos von diesen superschönen Monday Music-Abend.
Ich freu`mich schon auf die nächsten und den übernächsten ;-)
Lieben Gruß

Katrin

vaddi - Sonntag, 18. November 2012 - 12:33

hey ben,

super multitask!!!

nächstes jahr fahren wir mal wieder zusammen zur monday session, wa?

saludos ausm süden
v

Schorsch - Samstag, 1. Dezember 2012 - 01:49

SW ist einfach g***

admin - Donnerstag, 6. Dezember 2012 - 23:09

Danke, Ecki!

Bassig
Benjamin

Jazul beim Uberjazz

Uberjazz auf Kampnagel in Hamburg! Und meine hochgeschätzten Musiker-Kollegen Achim, Roland, Ingolf und der mir bisher unbekannte Simon waren dabei.

Was blieb mir übrig, als die Jungs anzufunken, und Roland setzte mich auf die Gästeliste :-)

Entspannter, grooviger, leicht Retro-angehauchter Jazz (-Rock), gepaart mit Spielfreude und exzellenten Kollegen… Was wünscht man sich mehr an einem Samstagabend??? Check: Die Kamera war dabei… Und sonst?

Ok, einen meiner Lieblingsbassisten…

…und ein Flügelhorn…

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Herbst

Herbst muss nicht, kann aber Spaß machen!

Und am achten Tag erschuf er das Bokeh.

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Daniel - Montag, 15. Oktober 2012 - 23:30

Großartig as usual! ;)

Benjamin - Montag, 15. Oktober 2012 - 23:34

Danke, Daniel!

Bassigst
Benjamin

Kiki - Dienstag, 16. Oktober 2012 - 05:55

Oh wow, wo warst Du denn da?

admin - Dienstag, 16. Oktober 2012 - 11:50

Hi Kiki,

das ist auf dem Friedhof Ohlsdorf.

George - Montag, 29. Oktober 2012 - 16:44

Grossartige Bilder, mit was für eine Kamera wurden die Fotos gemacht?

admin - Montag, 29. Oktober 2012 - 23:17

Hi George,

mit dem Herzen :-)