Spooky

Gestern endlich trafen Nebel, meine Kamera und ich mal wieder zusammen.

Hamburg. Die Landungsbrücken im Nebel, eine Möve fliegt vorbei, im Hintergrund Schiffe.

Das war eine wirklich eigene Stimmung: Man konnte das andere Ufer der Elbe nicht sehen, und Schiffe wurden zu Geisterschiffen. Immer wieder tutete ein Horn, oder es läutete eine Glocke aus dem Nichts. Cool. Ich hoffe, meine Bilder können euch dies ein bisschen vermitteln. Hinterlasst gerne einen Kommentar!

Ein Trockendock im Nebel, von einer HADAG Elbfähre aus gesehen.
Der Kaispeicher in Altona, Hamburg versinkt im Nebel. Aufgenommen von der HADAG Elbfähre.
Die Elbe versinkt im Nebel, auf der rechten Seite ist der Leitdamm vor dem Dockland zu sehen.

Wie sie sehen, sehen sie nichts!

Außer Nebel sieht man nichts: Auf der HADAG Elbfähre stromabwärts.
Im Museumshafen Övelgönne liegen der Dampf-Eisbrecher Stettin und ein Schwimmkran.

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Hendrik - Sonntag, 25. November 2012 - 19:05

Das beste ist das mit dem “Nichts” … der Horizont verläuft ganz soft einfach so im Grau … und auch als Betrachter Deines Fotos stiert man hinaus um doch noch irgendeine Kontur zu erkennen … die Sinne sind geschärft … :-) Klasse!

Play and shoot

Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder eine Monday Music gespielt. Neben all den schönen Momenten dieser Session durfte ich den Cowboy der Nation, meinen alten, hochgeschätzten Freund Cisco begleiten. Er hatte –relativ unbekannte– alte Country-Songs mitgebracht, die etwas haben, daß viele moderne Songs nicht haben: Einen Bezug zwischen Melodie und Text. Großartig!

Und wenn dieser Mann gesanglich in die tiefen Register greift, und die Band dazu noch ein Gespür für Dynamik hat, dann berührt es mein Herz.

Danke dafür, Cisco, und euch allen: Es war schön, daß ich euch bebassen durfte!

Natürlich habe ich auch “Play and Shoot” Fotos mitgebracht, wie ihr seht. Wobei: Eine D4 einhändig, während man Bass spielt, ist eine Herausforderung. Ich muss üben. Sowieso.

Dieser Abend: Was für ein Fest. Und für die übernächste Monday Music, an der ich hoffentlich teilnehme, haben Sven und ich etwas ganz Großes vorgenommen. Mal sehen…

Bassigst
Benjamin

FYI:
‘Play and shoot’ bedeutet, mit der linken Hand die richtigen Basstöne zu spielen (in diesem Falle: Tappen, also die richtige Saite mit links und dem nötigen Schmackes auf das Griffbrett – an der richtigen Stelle – hauen, und so den Ton ohne Zuhilfenahme der rechten Hand erzeugen) und ohne daß der Künstler es bemerkt, oder gar als störend empfindet > Und dann dabei mit der Kamera in der rechten Hand ein Foto machen, das gut aussieht :-)
OK, ich bin ein Spinner das ist ein introvertierter Spezialistensport, aber ich gebe zu, er machst Spaß!

Ecki - Donnerstag, 15. November 2012 - 22:17

Boh fette Fotos. Ich bin ganz zufällig hier. Sehr schöner Blog :)

admin - Donnerstag, 15. November 2012 - 22:19

Hej Ecki, vielen Dank :-)

Katrin Kröger - Donnerstag, 15. November 2012 - 23:31

Tolle Fotos von diesen superschönen Monday Music-Abend.
Ich freu`mich schon auf die nächsten und den übernächsten ;-)
Lieben Gruß

Katrin

vaddi - Sonntag, 18. November 2012 - 12:33

hey ben,

super multitask!!!

nächstes jahr fahren wir mal wieder zusammen zur monday session, wa?

saludos ausm süden
v

Schorsch - Samstag, 1. Dezember 2012 - 01:49

SW ist einfach g***

admin - Donnerstag, 6. Dezember 2012 - 23:09

Danke, Ecki!

Bassig
Benjamin

Jazul beim Uberjazz

Uberjazz auf Kampnagel in Hamburg! Und meine hochgeschätzten Musiker-Kollegen Achim, Roland, Ingolf und der mir bisher unbekannte Simon waren dabei.

Was blieb mir übrig, als die Jungs anzufunken, und Roland setzte mich auf die Gästeliste :-)

Entspannter, grooviger, leicht Retro-angehauchter Jazz (-Rock), gepaart mit Spielfreude und exzellenten Kollegen… Was wünscht man sich mehr an einem Samstagabend??? Check: Die Kamera war dabei… Und sonst?

Ok, einen meiner Lieblingsbassisten…

…und ein Flügelhorn…

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Herbst

Herbst muss nicht, kann aber Spaß machen!

Und am achten Tag erschuf er das Bokeh.

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Daniel - Montag, 15. Oktober 2012 - 23:30

Großartig as usual! ;)

Benjamin - Montag, 15. Oktober 2012 - 23:34

Danke, Daniel!

Bassigst
Benjamin

Kiki - Dienstag, 16. Oktober 2012 - 05:55

Oh wow, wo warst Du denn da?

admin - Dienstag, 16. Oktober 2012 - 11:50

Hi Kiki,

das ist auf dem Friedhof Ohlsdorf.

George - Montag, 29. Oktober 2012 - 16:44

Grossartige Bilder, mit was für eine Kamera wurden die Fotos gemacht?

admin - Montag, 29. Oktober 2012 - 23:17

Hi George,

mit dem Herzen :-)

MS Dockville

Vor zwei Wochen war ich einen Tag für N-JOY auf dem Dockville-Festival unterwegs. Blendendes Wetter, gutgelaunte Menschen, cooles Gelände, und groovige Bands. Hach. War schön. Aber war auch ganz schön staubig – werdet ihr sehen. Hier nun ein paar Photonenhäppchen…

Veddel begrüßte mich mit einer lange Schlange am Shuttlebus. Und Schafen auf dem Deich vor der S-Bahn-Station. Hamburg, eben ;-)

Dann lieber ein Taxi mit drei ebenfalls nicht-warten-wollenden Menschen teilen, und auf zum Festival. Regenschirme hatte wohl keiner wegen Regen mitgebracht…

Hatte ich “staubig” schon gesagt?

Auf dem Gelände viele lauschige Plätzchen, auch in luftiger Höhe…

Und gutgelaunte Besucher. Hier mal mit GoPro.

Oder mit Info-Schild…

Jetzt aber wieder auf in Richtung Musik, und den Foto-Graben…

Whomadewho. Super-Groovy Dänen. Für mich die beste Band des Tages.

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Blacky: “Ich habe mich sofort verliebt!”

Blacky (aka “K. P. Schwarz”, d. Red.) hat auch ohne “mieten, kaufen, wohnen” sein Traumhaus gefunden.
Hier und heute zeigt er uns sein neues Domizil.

“Ich habe mich sofort verliebt!” sind Blackys Worte zu diesem Foto.
“Fließend Wasser, teilmöbliert, und sogar Grünpflanzen sind schon da!” Nebenbei erwähnt er seine große Freude über den unglaublichen Stauraum: “Das ist echt praktisch, ein Einbruchschutz und ein offen begehbarer Kleiderschrank in einem! Ich habe direkt meine Hemdenkollektion darin untergebracht…”

Aber das ist noch lange nicht alles: “Ich bereite mich gerade auf mein Coming-Out als Double vor!” erzählt er uns unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Stolz präsentiert er uns den Teil des geräumigen Wintergartens, in dem er für seine Rolle als Gollum (Zitat: “Diese Rolle war schon immer mein Traum!”) trainiert:

“Nach dem harten Training brauche ich immer eine Auszeit!”
Mit diesen Worten begleiten wir ihn in seinen parkartig angelegten Garten. Dort gewährt er uns als erstes Kamerateam intime Einblicke in sein Refugium: ”Ihr seid die ersten, die hier fotografieren dürft!”

“Dieses Haus ist wun-der-voll!” erzählt uns der erholt und frisch wirkende Blacky nach diesen stillen, ergreifenden, in sich gekehrten Momenten. “Und der Bio-Wäschetrockner trocknet meine T-Shirts übrigens schneller als alles, das ich vorher kannte!”

“Bevor ich euch mein kleines Spa und meinen Pool zeige, verrate ich euch noch ein kleines Geheimnis” sagt Blacky mit einem verschmitzten Grinsen. “Hier trainiere ich ich immer mit meinem Model-Coach ‘Boche’” (Name v.d.Red. geänd.)

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Frau-Irgendwas-ist-immer - Donnerstag, 16. August 2012 - 14:42

*lach*
Ich bin ja froh das er nicht ein feingeripptes weißes Unterhemd trägt, dann würde er noch mehr wie Bruce Willis aussehen! ;-)

Benjamin - Donnerstag, 16. August 2012 - 17:54

Ja, Frau-Irgendwas-ist-immer, ich auch ;-)

Dynamus - Donnerstag, 16. August 2012 - 19:00

Oh, Gollum auf seiner privaten Toilette! Aber der Blick stimmt, wenn jetzt die Augen noch 8mal so gross wären… :D