Janina

Janina habe ich vor ein paar Monaten auf einer Party kennengelernt.

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Nach diesem Schnappschuss, viel Fingerfood und einigen Wodka haben wir uns zu einem Fotowalk verabredet, und vor ein paar Wochen waren Janina, meine Kamera und ich in Hamburg unterwegs.

Vielen Dank für den lustigen Nachmittag und deine Zeit, Janina!

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Weiter geht es wie immer nach dem Klick ;-)

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Spaziergang im Park

Man hat mir entspannte Spaziergänge in guter Luft verordnet, und so schlenderte ich vor zwei Wochen bei herrlichem Wetter langsam über den in herbstliche Farben getauchten Friedhof Ohlsdorf. Ich war in Sachen Rekonvaleszenz unterwegs, und keineswegs auf einem Fotowalk, also genoss ich die Sonne, die Luft und die Natur – aber trotzdem natürlich auch die Fotos, die zu mir kamen, und nicht ich zu ihnen.

Es war ein ruhiger Nachmittag.

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Die Natur erschafft die wundersamsten Dinge:

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Sonne

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Herbst

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Bald mehr!

Bassig
Benjamin
Carsten Körtling - Montag, 31. Oktober 2011 - 18:29

hatte dir schonmal geschrieben, denn die passionen der fotografie
und die des bass-spielens verbindet uns offenbar,…

http://www.hitthegrand.com

viele grüsse,

carsten ( hamburg )

Sehrohrtiefe

Die letzten Wochen fühlen sich zumindest so an, als wäre ich auf Sehrohrtiefe mit Volldampf durch den Code-Ozean gepflügt… Es war bannig viel zu tun bei 4=1: Drei Wahlen, vier SoViETs, und das alles mit verminderter Crew-Stärke (Urlaub, Vaterschaftszeit…), außerdem zwischendurch noch einige Fotografen-Jobs. Aber mal ganz ruhig in umgekehrter Reihenfolge:

Vorletzten Sonntag war Wahl in Berlin. Wir haben für tagesschau.de und für das ZDF die Wahlberichterstattung online gebracht. Außerdem hatten wir an diesem Abend wieder einen erfolgreichen Einsatz unseres „Social Video Event Toolkit“, auch SoViET genannt.

Am Wochenende zuvor berichtete der NDR mit unserem Wahlsystem und einem dafür erstellten Wahlclient von der Kommunalwahl in Niedersachsen. Drei Tage zuvor gab es hierzu ein SoViET-Einsatz für N-JOY. Und am Wochenende davor wählte ja bekanntlich Mecklenburg-Vorpommern – wir waren für tagesschau.de und das ZDF dabei. Etwas vergessen? Ach ja, noch drei SoViETs für N-JOY im Rahmen der Ideen-Expo in Hannover.

Wie gesagt: Der Diesel hat wochenlang mächtig gebrummt, aber der Code-Ozean wurde trotzdem schöner hinterlassen, als ich ihn vorfand. Ich mag das ,- )

….

War sonst noch was?
Ach ja, Pixel. Hier einige Bilder der letzten Wochen, die ich euch gerne zeigen mag – ohne Anspruch auf Vollständigkeit :- )

Comedy Contest ©bigbasspic 2011

Comedy Contest: Fuck Hornisschen Orchestra ©bigbasspic 2011

Comedy Contest, die Herbst-Show. Mehr bei N-JOY.

.

War sonst noch was?
Ach ja: Lecker Brunch mit meinem hochgeschätzten Kollegen Malte (den ich insgeheim für einen Bassisten-Progger halte), seiner Frau und ihrem Sohn.

Vater und Sohn
Blaue Augen

Regen

Auf dem Weg zum Brunch

.-

Weiter nach dem Klick.

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Markus - Dienstag, 27. September 2011 - 12:22

Unfaßbar, was für tolle Photos Du hier „mal eben“ unter „sonst noch was ?“ ablieferst. Respekt !

Benjamin - Dienstag, 27. September 2011 - 14:15

Hi Markus,

vielen Dank für dein großes Lob!!!

Stefan - Dienstag, 27. September 2011 - 17:52

Schöne Fotos! Habe ich gleich gepostet!

Benjamin - Dienstag, 27. September 2011 - 18:15

Hi Stefan,

cool! Vielen Dank!

Herbert Beckmann - Dienstag, 27. September 2011 - 18:39

Hi Ben,

ich guck hier nur mal wieder rein, weil ich es einfach kaum fassen, kann, wie schöne Fotos man machen kann. Und Du machst sie einfach!
Ich guck sie gerne einfach an und freu mich, dass es so was gibt! Ehrlich.

LG
Herb

Benjamin - Dienstag, 27. September 2011 - 18:46

Hi Herb,

schön von dir zu hören, und ich freue mich, wenn dir die Bilder gefallen! Vielen Dank für das Lob ;- )

Doro - Donnerstag, 10. November 2011 - 17:14

Unfaßbar schöne Bilder! :-) Von dir kann man eine menge lernen!

Benjamin - Donnerstag, 10. November 2011 - 17:25

Hej Doro, vielen Dank für das Lob! Deine Bilder gefallen mir aber auch sehr sehr gut!!!

X Factor: Volker Schlag

Da schalte ich ahnungslos das Fernsehen ein, und auf dem Bildschirm erscheint: Volker! Ok, nicht so wie hier:

Volker Schlag

Mit Volker habe ich mich erst gestern zu einem neuen Fotoshoot verabredet. Ich sage nur „Volker, sein Motorrad und seine Gitarre“. Schon bei den letzten beiden Sessions hatten wir viel Spaß, ich freue mich drauf ;- )

Und hej, Volker ist (verdient!) bei X Factor weiter, Glückwunsch – ich drücke dir feste die Daumen, mein Guter!

Mehr Fotos von Volker findet ihr hier.

Und wer es nicht gesehen hat: Volkers Auftritt bei X Factor.

Bassig
Benjamin

P.S.: Auch wenn Till Brönner sich auf meine FB-Anfrage noch nicht zurückgemeldet hat: Die Fotos haben ihm gefallen, sagt Volker ,-)

Abschiedskonzert The Streets, Hamburg

Letzten Freitag war ich mal wieder in Sachen „Three Songs, No Flash“ unterwegs – bei dem Abschiedskonzert von Mike Skinner und seinem Projekt „The Streets“ auf Kampnagel in Hamburg.

Leider durften die Fotografen nicht in den Graben, also stand ich mit den „Erste-Reihe“-Fans in derselben. Das war aber trotz der drei Jungs direkt hinter mir ok – die hatten anscheinend schon gehörig vorgeglüht oder vorgedampft („Mikeeee!“ Miiikeeeeeee!“ – ich musste die Stöpsel vorzeitig reinstecken!). Die anderen Menschen um mich herum reisten aus ganz Deutschland zu diesem letzten Konzert an, links neben mir von irgendwo bei Halle, rechts von mir aus München. Und alle waren gut drauf. Gute Vibes, gute Stimmung („Miiiiikeeeeeee!“). Und los gings: Die ersten drei Songs waren geil, „Miiikeeee“ und die Band waren gut drauf, aber da N-JOY die Bilder zeitnah brauchte, und ich ja als Fotograf anwesend war, musste ich mich vorzeitig aus der ausverkauften Halle schälen. Schade…

So, nun aber was auf die Augen. Den Link zum Bericht und zur Diashow bei N-JOY findet ihr unten.

Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg

The Streets live @ Kampnagel, Hamburg
Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg

The Streets live @ Kampnagel, Hamburg
Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg
Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg
Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg
Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg

Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg

Mike Skinner mit The Streets live @ Kampnagel, Hamburg

Hier der versprochene Link zum ausführlichen Konzertbericht und mehr Fotos bei N-JOY.

Bassigst
Benjamin

Menschen, Schiffe, Wohnmobile

Oder: Manchmal kommt es anders, als man denkt.

Letzten Samstag schien die Sonne. Sonne wie Sommer. Und nicht Sommer wie Regen.

Um meinen Serotonin-Haushalt wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen, ohne mir dabei eine von diesen giftigen Bananen-Spinnen ins Haus zu holen, ließ ich mich an diesem Tag einfach durch meine Heimatstadt – meine Perle! – treiben. Unter dieser Sonne, die keine Wolke war.
Nach einem kleinen Einkauf erst zufällig einen alten Freund besucht, dann treibend in irgendeinen Bus gestiegen, um irgendwo rauszukommen. Glücksgefühle eines CC-Karten-Inhabers mit Freizeit. Dummerweise irgendwo im Nirgendwo umsteigen müssen, wo es einem nicht gefällt. Gehört zu diesem Konzept dazu. Um dann an einer weiteren Endhaltestelle im Nirgendwo ausgeworfen zu werden – „Nirgendwo“ und „Endhaltestelle“ liegen in Hamburg manchmal praktischerweise in der Nähe der Elbe, und in diesem Falle war all das sogar in der Nähe eines Fähranlegers. Versprach der Busfahrer.

Irgendwie muss ich mich dann verlaufen haben, oder „Nähe“ ist relativ, aber schön war es trotzdem. Schön grün, schön waldig, schön matschig, schöne Hundehaufen. Trotz der Hindernisse der Natur habe ich es doch zurück in die Zivilisation geschafft, und fand mich schließlich am Anleger Teufelsbrück wieder. Die Fähre fuhr. Also auf dieselbe warten, weiter Serotonin auftanken, damit ich auch in den nächsten Tagen noch kraftvoll lachen kann, und ab geht die Luzi. Umsteigen in Finkenwerder, dichtes Gedrängel (Ermahnende Worte des Kapitäns durch mittenbetonende Lautsprecheranlage: „Würden sie bitte mal die aussteigenden Passagiere durchlassen!“) gefolgt von hektischem Überholen auf ca. 100m Laufstrecke zum anderen Schiff (Hoffnungs-Denkblase der Mitreisenden: „Vielleicht gibt es noch einen Sitzplatz an Deck?“).

Es gab natürlich keinen Sitzplatz mehr, aber das bin ich als „Öfter-Fahrer“ (oder bin ich dort ein „Öfter-Fährer“?) gewohnt. Hauptsache, die Mitreisenden liefern einen schönen Vordergrund, und ab und zu kann man die Nase und die Cam in Fahrtrichtung halten…

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Dies sind zwei der Gründe, warum ich Hamburg liebe.

Gestört wurde diese Idylle dann aber von einer harschen Ansage kurz vor dem Anleger Altona (Fischmarkt): „Alle aussteigen, diese Fahrt endet hier, Landungsbrücken sind komplett gesperrt!“  Auch wenn ich ein positiv denkender Mensch bin, kam in mir direkt ein mulmiges Gefühl hoch – dem musste nicht so sein, denn ein freundlicher HADAG-Mitarbeiter erklärte: „Die Queen Mary kommt!“.

Ok. Ich war eigentlich – und schon mit Verspätung, s.o. – auf dem Weg zu einer Party, aber hatte die QM2 noch nie beim Ein- oder Auslaufen gesehen, sondern immer nur ihr Horn gehört. (Musikerfrage: Wer würde ein so lautes Horn bauen, das zwei Töne im Intervall einer kleine Sekunde mit maximalem Schalldruck über die Fans pustet, ziemlich laut, ziemlich tief??? Na? Ein Bassist, hehe : )

Scherz beiseite, ich war spät dran, und musste Land gewinnen. Also zu Fuß am Fischmarkt vorbei in Richtung U-Bahn Landungsbrücken. Dabei passiert man einen großen Parkplatz, auf dem es auch einen Bereich für Wohnmobile gibt. Und Wohnmobile standen dort zu Hauf. Und während ich an denen vorbeihechtete, fielen sie mir auf.

Menschen die auf ein Schiff warten – zwischen Wohnmobilen.

Ich konnte nicht anders, ich habe sie fotografiert. Quasi als Tribut an die QM2.

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Eisgang » bigbasspic - Montag, 13. Februar 2012 - 01:27

[…] diesem Anblick musste ich spontan an meinen Post: “Menschen, Schiffe, Wohnmobile” […]

Die Brückenterrassen der MBX-Bar.

Letzten Samstag wurde DIE neue coole Location an der Sternbrücke eröffnet: Die „Brückenterrassen“ der MBX-Bar, direkt an der Kreuzung Max-Brauer- / Stresemannstraße gelegen – mittendrin statt fast dabei. Kann man sogar aus der S-Bahn sehen.

Brückenterrassen MBX Bar © Torsten Brumm 2011

Foto © Torsten Brumm

Jahrelang war diese Ecke nur ein verwildertes Grundstück, und jetzt befindet sich dort eine Open-Air-Bar, der man ansieht, mit wie viel Liebe, Herzblut und Ideenreichtum sie gebaut wurde. Ich habe das Entstehen schon längere Zeit als Zaungast verfolgt, und fragte den Chef am Donnerstag, ob ich bei der Eröffnungsparty ein paar Fotos machen dürfe. Er gab sein OK, und ich schmiedete einen Plan für den Abend.

Kleiner Rückblick: Vor kurzem habe ich ein gebrauchtes iPad erworben, um damit meine Fotos zu zeigen, auch gerne ’straight-out-of-cam‘. Seit dem letzten iOS-Update kann man aber bekanntlich keine externen Cardreader mehr am iPad betreiben, weil Apple die Stromversorgung des Ports softwareseitig von 100 auf 20 mA gedrosselt hat. Danke, Apple! Gottseidank kam vor ein paar Tagen endlich mein Micgadget Cardreader aus Hongkong, damit kann ich nun Bilder direkt von meinen CF-Karten laden, und sofort zeigen.

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Genau das wollte ich an diesem Abend im Live-Einsatz testen. Außerdem renne ich ja für meine Serie ‚head. hands. feet.‚ fast jeden Tag mit einem kleinen mobilen Studio durch die Gegend, warum also nicht auch an diesem Abend? Also sozusagen die ‚Eine Lampe – Schnelle Fotos – Direkt zeigen – Let’s Party!‘ – Session.

Torsten war auch dabei, insgeheim hatte ich gehofft, das Strobisten-Gen in ihm zu triggern, aber er mag leider immer noch keine Blitze… Er hat trotzdem ein paarmal die Lampe gehalten („Mach hin, wird schwer!“), vielen Dank dafür!!!  Na, dann gehen wird im Gegenzug demnächst mal eine Runde Street mit Avail-Light fotografieren :- )

Noch ein Rückblick: Ich freue mich über die Entwicklung des letzten halben Jahres. In meinem Blogpost vom 1. Februar 2011 habe ich mir vorgenommen, mehr Menschen zu fotografieren und hier zu zeigen. Und ein halbes Jahr später versuche ich für jeden Monat ein aufwändigeres People-Shoot à la ‚Mehl nach Boizenburg tragen‚ einzuplanen (Rock AND Roll, Baby!) – und ich genieße es, Menschen und Gefühle in einem Bild festzuhalten, im Studio, bei ihrer Hochzeit, on Location, oder eben auf einer Party.

Und damit sind wir am Samstagabend angekommen. Der verrückte Fotograf mit der Lampe und dem iPad ist da.

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OK, Spaß beiseite. Jetzt: One Light, kein Tüddel, schnelle Fotos.

John

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So, die Bilder von John aufs iPad gespielt, und ab da war es ein Selbstläufer: Alle wollten schauen, alle wollten Fotos ,- )

Sophie

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