Frida

Mein hochgeschätzter Flamenco-Kollege Anton rief an und fragte, ob ich Lust hätte, Fotos von ihm und dem Projekt „Frida“ zu machen. Klar doch, Tony!

Eins meiner Favs der letzten Wochen ist in einem von ihm unbeobachteten Moment dabei auch enstanden:

Ein eher leises Bild. Vielleicht berührt es mich gerade deswegen…

Zurück zum Fotoshoot.

Zum Glück macht es mich nicht nervös, wenn zwei der drei Protagonisten beim Betreten des Studios auf den dritten mit Engelszungen einreden, daß Fotos nicht weh tun, und daß der Fotograf weiß, was er gleich machen wird, und überhaupt… Wenn dann genau diese Person nach dem Shoot am längsten vor dem iMac sitzt, die eben aufgenommen Fotos mit großem Spaß anschaut, und (genau wie die anderen) danach sagt: „Mach mit den Fotos, was du willst!“, dann fühle ich mich echt gebauchpinselt…

War aber auch eine echt schnelle, coole, entspannte Session. Vielen Dank Uli, Thomas und Anton!!!

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Vielen Dank, Yvonne!

Bei Harry Belafonte habe ich Yvonne kennengelernt, eine Fotografin aus Berlin. Sie hat mir zwei Bilder geschickt, die ich hier zeigen mag – wenn man Fotos macht, ist man ja selten auf den Bildern zu sehen :-)

Seine Frau Pamela Frank, Harry Belafonte – und ich ,-)

Harry Belafonte mit seiner Frau und mir :-) Foto: Yvonne Szallies-Dicks

Ein wirklich bewegender Moment.

Ein sehr ergreifender Moment. Foto: Yvonne Szallies-Dicks

Vielen Dank, Yvonne!

Und vielen, vielen Dank, Herr Belafonte.

Bassig
Benjamin

P.S.:
Fotos: Yvonne Szallies-Dicks. Yvonne findet ihr im Internet unter: www.yvonne-szallies.de

 

Torsten Brumm - Mittwoch, 4. April 2012 - 22:36

NEID! Einfach nur NEID!

Thorsten - Freitag, 6. April 2012 - 07:47

Great moments!

Harry Belafonte

Gestern hatte ich das Glück – und außergewöhnlich große Vergnügen! – die Vorstellung der Biografie von Harry Belafonte im Rolf-Liebermann-Studio als Fotograf für NDR Kultur begleiten zu dürfen.
Die Single „Banana Boat“ war der erste bewusst wahrgenommene Song meines Lebens, meine Mutter war großer Fan, daher lief dieser Song oft bei uns ,-) Gestern, ca. 45 Jahre später, erlebte ich diesen charismatischen Mann zum ersten Mal live. Harry Belafonte versprüht trotz seiner 85 Jahre immer noch unglaublich viel Intensität, Charme und Witz, gespickt mit einer Prise Schalk. Und er ließ es sich bei der anschließenden Signierstunde nicht nehmen, gefühlt jedem der ca. 450 Besucher sein neues Buch „My Song“ zu signieren, und dabei auch auf Fragen der Gäste einzugehen… Dazu las Christian Brückner (die Stimme von Robert de Niro) zwei Abschnitte seines Buches, ein Fest. Ich bin immer noch begeistert von diesem Abend!

NDR Kultur hat eine kommentierte Bildergalerie online, sowie einen Audio-Kommentar. Bei der Zeit gibt es das Interview „99 Fragen an Harry Belafonte„. Und hier ein paar meiner Fotos, viel Spaß!

Harry Belafonte bei der Vorstellung seiner Biografie
Harry Belafonte bei der Vorstellung seiner Biografie
Harry Belafonte bei der Vorstellung seiner Biografie
Harry Belafonte bei der Vorstellung seiner Biografie
Harry Belafonte bei der Vorstellung seiner Biografie
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Thorsten - Samstag, 31. März 2012 - 23:38

Benjamin, das ist wirklich große Kino. War bestimmt ein einmaliges „feeling“. Eigentlich erzählt jeder Shot eine Geschichte, klasse! Besten Gruß, Thorsten

Benjamin - Samstag, 31. März 2012 - 23:43

Danke, Torsten! Ja, das war ein wirklich sehr beeindruckendes Erlebnis, wie man es (leider) nicht so oft hat im Leben…

Eike - Mittwoch, 4. April 2012 - 18:28

Beeindruckend! Allererste Sahne. Meine Verneigung!

Benjamin - Mittwoch, 4. April 2012 - 19:46

Vielen Dank Eike!

Isabel Bogdan - Donnerstag, 14. Februar 2013 - 18:37

Oh, das sehe ich ja jetzt erst. Da war ich auch. Was für ein Abend. Was für ein Mann. Ich war zutiefst beeindruckt. http://isabelbogdan.de/2012/03/31/gestandnis/

Geständnis - Freitag, 15. Februar 2013 - 10:24

[…] Benjamin Hüllenkremer war auch da und hat Fotos gemacht. Ich finde, auf den Bildern sieht man schon, was ich meine. 6 […]

Hafencity in LR4

Eigentlich wollte ich mit Lampe und Model losziehen. Aber das Mädel konnte leider nicht – dann also ohne Model und mit der großen Lampe am Himmel, eben. So hatte ich auch ein paar Bilder, mit denen ich mit LR4 rumspielen konnte, speziell die alten und neue Presets testen… Ergo gibt es heute mal ziemlich gezerrte Bildchen ,-)

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Schönen Sonntag noch!

Bassig
Benjamin

P.S.: Ein paar hübsche Kurven hab ich doch noch auf der Karte gefunden…

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Fräulein Zuckerwatte - Sonntag, 18. März 2012 - 19:16

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Architekturfotos – aber die hier rocken!

admin - Sonntag, 18. März 2012 - 20:50

Vielen Dank, liebes Fräulein Zuckerwatte! Das freut mich ;-)

Markus - Dienstag, 20. März 2012 - 11:27

Sag mal …… zu Lightroom 4 hört man ja sehr unterschiedliche Kommentare: von Begeisterung über das neue Entwicklungsmodul bis zur klaren Empfehlung, LR 4 nicht zu kaufen und weiterhin LR 3.6 zu nutzen ist eine große Bandbreite zu hören, mit leichtem Schwerpunkt auf die negativen Aspekte. Wie beurteilst Du das Programm ?

admin - Mittwoch, 21. März 2012 - 09:49

Hallo Markus,
ich bin großer LR-Fan, und habe mir ohne großes Nachdenken ein „early-bird“ Upgrade auf 4 gekauft, nachdem ich gelesen hatte, daß sich diese Version parallel zur 3er installiert. Aber ja, einige Dinge sind definitv kein „Release“-build, sondern eher beta (z.B. das mit den Kurven oder die Geschwindigkeit).
Ich habe mich daher entschlossen, die 4er nur bei neuen, nicht zeitkritischen Projekten einzusetzen, und sehe es als auch als Chance, die Presets mal so richtig auszumisten – und so kann ich mich auch schon mal an die Ändungen geöhnen, denn ich hoffe, daß Adobe bald ein Update bringt, und damit wird dann alles wieder gut! (Als Optimist betrachtet)
Bassig
Benjamin

Markus - Donnerstag, 22. März 2012 - 22:20

Hej Banjamin,

daß Du großer LR – Fan bist verstehe ich sofort, auch ich bin seit 2.1 dabei und begeisterter Nutzer. Ähnlich wie Du hätte ich mir eigentlich automatisch 4.0 gekauft, wäre mir nicht abgeraten worden. Dann warte ich einfach mal ein paar Wochen und schaue, wann es 4.1 gibt :-)

Gruß

Markus

admin - Donnerstag, 22. März 2012 - 23:15

War eher ein Reflex, als ich den Preis (< 70 €) sah. Und ich bereue es bisher nicht, ich bin Software-Leidensdruck gewöhnt :-) Allerdings kann ich deine Entscheidung auch verstehen, dieses Update ist in einigen Ecken echt noch nicht ausgereift, bietet aber auch ein paar coole Features, wie z.B. die selektive Whitebalance... Früher oder später kriegt Adobe dich dann auch wieder :-) (Und nein. Ich habe alle Produkte von denen kaufen müssen...) Bassig Benjamin

Daniel - Freitag, 23. März 2012 - 10:50

Da sind die großartige Bilder gelungen mein Lieber! Hut ab vor so viel Gespür für Formen und Perspektive!

admin - Freitag, 23. März 2012 - 10:59

Daniel, vielen lieben Dank!

Coaching Daniel

Gestern durfte ich Daniel coachen – einen äußerst begabten und enthusiastischen Beginner in Sachen Fotografieren.

Nach der Theorie-Runde über Blende, Zeit, ISO, und was das Drehen an diesen Reglern eigentlich macht, „Sunny Sixteen“, Licht und Schatten, dem aufgrund der heutigen Aufgabe und der Kürze der Zeit übersprungenen Programmpunkt „Lichtqualität“ (= „Von 12 bis drei hat der Fotograf frei“), einem gemeinsamen Check seiner Kamera-Settings, einer schnellen Abhandlung zur White-Balance, sowie einem Galao, einem Bica und einem äußerst lecker Rührei ging es los.

Nicht nur wir gingen los, sondern auch der Regen. Damn. Andererseits: Regen macht schöne Tropfen, und schöne Reflektionen. Und es hat ja auch nur genieselt – das dafür beständig.

Bambus und Regentropfen

An der ersten Location „Hands on“, und ich musste feststellen: Daniel lernt schön schnell!

Nachdem wir geklärt hatten, daß dieser ominöse grüne Balken unten in seinem Sucher nicht nur Deko ist, kam ein paar Fotos und ein paar Minuten später seine Frage: „Wie macht man das eigentlich mit dem, ich glaube es heißt ‚Freisteller‘ ? “ Aha, dachte ich, ein Offenblendensüchtiger, bevor er seine Speicherkarte zum ersten Mal vollgeschossen hat – und musste an das Buch vom Stilpiraten denken, und schmunzeln.

Dem Mann kann geholfen werden: seine Kitlinse runter, mein 50 1.8 drauf. Steckte ‚aus Gründen‘ in meiner Tasche ;-)

Ab da gab es kein Halten mehr. Ausrufe der Verzückung, ran ans Objekt bis über die Naheinstellgrenze hinaus, irrwitzige Belichtungszeiten aus der Hand (meine Tipps drangen, wenn überhaupt, von da ab nur noch wie durch Watte zu ihm durch, vermute ich – im Nachhinein hat er allerdings verstanden, was mit 60tel gemeint war :-), und ruhelos auf Motivsuche. Mit einem guten Motiv-Auge bei der Sache. Kurz gesagt: Der Mann war in seinem Element. Und voller Anfänger-Geist. Schön.

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Mein „Schüler“ (Schüler = Lehrer = Schüler) war in anderen Sphären, und so konnte ich neben meinem zusätzlichen Sekundär-Ziel des Tages (‚Locationscouting‘) auch noch ein paarmal auf den Auslöser drücken.

Bambus und Regentropfen

Bambus und Regentropfen

3 Steine, Spinnwebe, Regentropfen

Weiher, Blätter, Regentropfen.
Die ersten des Jahres!
Wie gewonnen, wie zerronnen...

Weg.

Und weiter, zweite Location, das Ahrensburger Moor. Daniel irgendwie Ton in Ton. Und am Anfang eines schönen Weges…

Daniel am Anfang eines spannenden Wegs.

Entengrütze und Regentropfen

Moor zur Rechten

Entschuldigung, sie stehen auf meinem Fuß...

Eis

Es ist ein langer Weg.

Von Daniel kamen immer noch „Wow! Ist das hell hier!“ „Ich bin immer noch bei ISO 200!“ „Offenblende!!“ „Grün!!!“-Rufe. Ich schaute ungläubig auf meine Settings, dachte kurzzeitig über den Kauf einer D40x nach, und hinterfragte dann seine Einstellungen. Die Sache mit den Handheld-Zeiten drangen spätestens bei der Bildbetrachtung an seinem Computer zu ihm durch… Aber es gibt ja bekanntlich nichts besseres als „Learning by doing“.

So, noch drei zu meinem privaten Spleen „Ich-versuche-ein-Bild-zu-machen-wie-mein-Auge-das-Licht-sieht.“ (in Bezug auf Avail-Light, nicht auf Ideen). Macht mir Spaß, zeigt mir die Großartigkeit von Augen, und barg heute – aufgrund fehlender Photonen – leider einen meiner Träume, und das ‚Equipment‘ Gen in sich…

Im Dunkeln fotografieren…

Wald, dunkel.

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Das Bild mit der Birke hat es mir angetan, werde ich mir mal groß drucken :-)

Birke hinter Tannen im Nieselregen.

Es war ein schöner Tag. Aus Daniel wird was. Er hat Auge. Seine coolen Fotos dieses Tages könnt ihr euch auf Facebook ansehen.

Hat viel Spaß gemacht!

Bassig
Benjamin

Markus - Mittwoch, 29. Februar 2012 - 10:35

Bei Dir kann man Coachig – Tage buchen ? Whow ! Das ist eine tolle Idee und da hätte ich auch mal Interesse dran.

Daniel - Mittwoch, 29. Februar 2012 - 13:16

Es war wirklich ein toller Tag und ich habe zwar nicht alle Tipps umgesetzt (umsetzen können) aber es hat sehr viel Spass gemacht und ein minimales Grundverständnis ist jetzt da, dass es auszubauen gilt!

Du bist halt ein bassig-cooler Lehrer ;)

Torsten Brumm - Mittwoch, 29. Februar 2012 - 14:06

Hey, ein Personal Training vom Master Himself! Dann wird der Daniel ja bald zu den Top Fotografen zählen :-) Habt schöne Fotos mitgebracht! *NEID*

Von Warp- zu Impuls-Antrieb und zurück!

Sascha

Das Wochenende habe ich fast ausschließlich in einer dunklen Kammer verbracht. Da waren rote Lampen an den Wänden, es roch nach Chemie aus verschiedenfarbigen Wannen, und irgendwer verlangte bereits um 12 Uhr mittags nach einem Kornzähler (!). Jetzt habe ich Pickel an meinenUnterarmen und einen leicht verspannten Nacken vom Scharfstellen – und dem damit einhergehenden Korn suchen und finden. Aber nach über 20 Jahren war ich mal wieder in einer Dunkelkammer, und es war eine äußerst interessante Erfahrung. Analog fotografieren entschleunigt ja bekanntermaßen, aber analog entwickeln brachte mich gefühlt von analogen Warp 2 auf 1/10 Impulsantrieb. Dead Slow. Mit und ohne Kornzähler. Ungefähr so:

Teststreifen. Völlig verhauen. Zweiter Teststreifen. OK, 1,8 Sekunden passt. Damn: Graduationsfilter vergessen. Dritter Teststreifen. Korn gucken. Ausschnitt doch nicht gut finden. Ausschnitt verändern = Vergrößerer verstellen = Belichtung verändern. Vierter Teststreifen. Passt. Korn gucken und scharfstellen. Belichten. Feststellen, dass man Abwedeln sollte. Belichtungszeit zu kurz zum Abwedeln. Also Blende ändern. Daher andere Belichtungszeit: Fünfter Teststreifen. Feststellen, daß man nicht gleichzeitig mit der Hand abschattieren und den Belichter starten kann. Mithilfe anwesender netter Menschen doch Abwedeln und Belichten können. Nach ungläubigem Warten am Entwicklerbad feststellen: Papier falschrum aufgelegt. Nochmal 60 Cent in die Tonne werfen. Papier richtigrum auflegen. Dann Hände falsch positioniert. Aufgehört, an Geld zu denken. 3 Sekunden sind kurz. Aha! Ein halbwegs gutes Bild! Aber: Unscharf. Kopf oder Negativ muss sich bewegt haben. Wer hat den Kornzähler? Neuen Bogen Papier ausrichten wollen, dabei feststellen, daß man vergessen hat, den Rotfilter davorzumachen. Neuer Bogen, bitte! Oder die Belichtung starten, sich wundern, daß das jetzt aber ganz schön lange belichtet?!? Feststellen, daß die Uhr gar nicht läuft, da falsche Taste gedrückt… Und so weiter… und so fort… … …

Ich werden trotzdem weiter in dieser Richtung forschen, ganz sicher.

Lichtblick am Tag danach

Der Tag danach. Fotogötter sei Dank ein Lichtblick: Tiefenerholte Modells und endlich mal wieder Avail-Light, das mir die Dunkelkammergötter Fotografengötter geschickt haben müssen. Clea, ihre Tochter Sasha und der Rest der Familie  verbrachten die letzten drei Monate in Thailand, dementsprechend entspannt kamen zwei Damen in unserer Firma vorbei, um Hallo zu sagen und sehr lecker Curry mit Papayasalat zu kochen. Die Sonne fand das wohl auch gut, lachte uns drei an, ich holte meine Cam, schraubte das 50er drauf, und ab dafür! Ich genoß das Licht, meine Models und das schnelle Tempo bei diesem kurzen Spontanshoot (man soll Köche und Köchinnen nicht vom Kochen abhalten!) nach diesem Wochenende voller dunklem Impulsantrieb-Gedümpel.

Dann also „Warp 7! Engage!“

Clea und Sascha

Clea und Sascha
Sascha
Sascha
Sascha

Sascha

Sascha

Danke, Clea & Sasha!

Bassig
Benjamin

P.S.: Gerne einen Kommentar hinterlassen!
P.P.S.: Nein, ich habe die Augen im ersten Bild nicht nachbearbeitet, ich trug einen quietschgelben Sweater, der sich darin spiegelt, und Sasha hat Knaller-Augen!

Maral - Dienstag, 21. Februar 2012 - 20:36

Hallo Benjamin,
die Bilder sind wirklich gut geworden :) Ich liebäugel ja schon länger damit mal analoge Filme selber zu entwickeln, aber wenn ich lese, womit du dich rumgeschlagen hast, vergeht es mir ja fast… Hut ab vor der Geduld, ich wäre wahrscheinlich schon vorher geplatzt :D

Ich wünsch dir viel Erfolg und bin gespannt auf die Ergebnisse )

admin - Dienstag, 21. Februar 2012 - 23:36

Hi Maral,
vielen Dank! Ich war leider nur mit über 40 Jahre alten Negativen meiner Eltern, ein paar 15 Jahre alten Negs von mir und meinem allerersten 6×7 Film in der Dunkelkammer – also nicht unbedingt das prädestinierte Material, um augenerfreuende Abzüge zu erstellen :-(
Aber ich bleibe am Ball, mit 6×7 :-)

Bassig
Benjamin

vaddy - Mittwoch, 27. November 2013 - 11:38

hey ben, geilo die bilder…wusste nicht, dass du auch teilzeitanalogiker bist ;) leider finde ich auf deinem blog keine weiteren chemiepanschbilder…welche kam hast du benutzt? saludos und bis bälde…vaddy

Eisgang

Eigentlich wollte ich gestern auf die Alster. Aber die Menschenmassen, die mir – bewaffnet mit Eishockeyschlägern, Schlitten, Schlittschuhen, Kameras, und anderem Gedöns – in der S-Bahn begegneten, ließen mich meinen Plan ändern.

Auf zum Hafen, und mal nachsehen, wie sich der Hafen und die Elbe bei diesen Temperaturen macht! Nun, ich war erst etwas enttäuscht, denn ich hatte mehr Eisgang erwartet, und wollte umdrehen und ins Warme zurückkehren… Aber da ich schonmal da war, habe ich mich auf einen Dampfer geschwungen und eine kleine Runde gedreht – und im Nachhinein nicht bereut, denn ich war noch nie mit einer Hadag-Fähre bei Eisgang unterwegs. Und es war ein eigenartiges Gefühl, die Eisschollen, die den Kurs des Schiffs kreuzen, zu spüren! Optisch interessant fand ich die Ruhe der Elbe zwischen den Eisschollen: Normalerweise ist die Oberfläche bewegter, so ergab auf einigen Bildern ungewohnte Spiegelungen. Und gibt einigen einen gewissen morbiden Charme, den ich mag.
So, jetzt aber Fotos. Nichts spektakuläres, trotzdem viel Spaß ,-)

Ich mag den Untertitel auf dem Ballon: „Die Welt mit anderen Augen sehen“. Eins der wenigen Farbfotos des Tages :-)

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Bei diesem Anblick musste ich spontan an meinen Post: „Menschen, Schiffe, Wohnmobile“ denken…

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Weiterhin schön warm anziehen!

Bassig
Benjamin