Neues aus dem Wassergraben

Es wäre nicht das Dockville-Festival gewesen, wenn es nicht geregnet hätte…

Es hat aber nicht wirklich Not getan, daß die Sturzregen-Angriffe immer während der ersten drei Songs der Sets stattfanden – also genau dann, als ich im Graben stand. Es war auch überflüssig, daß die Bühnenvordächer genau über dem Fotografen endeten (ihr wisst was ich meine…)
Nun ja, man muß das Beste draus machen. Und macht ja auch schöne Reflexionen…

Und wie soll ich sagen: Am Ende macht alles wieder einen Sinn, und der Fotogott hat es gut mit mir gemeint.

Sagte ich gut? Ich meinte eigentlich: Sehr gut. Dieses – so ziemlich das letzte Bild der drei Tage – hat mich die geschundenen Füße des Wochenendes vergessen lassen:

Vielleicht demnächst noch ein Paar Fotos ohne Regen ,-)

Bassig
Benjamin

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