MS Dockville

Vor zwei Wochen war ich einen Tag für N-JOY auf dem Dockville-Festival unterwegs. Blendendes Wetter, gutgelaunte Menschen, cooles Gelände, und groovige Bands. Hach. War schön. Aber war auch ganz schön staubig – werdet ihr sehen. Hier nun ein paar Photonenhäppchen…

Veddel begrüßte mich mit einer lange Schlange am Shuttlebus. Und Schafen auf dem Deich vor der S-Bahn-Station. Hamburg, eben ;-)

Dann lieber ein Taxi mit drei ebenfalls nicht-warten-wollenden Menschen teilen, und auf zum Festival. Regenschirme hatte wohl keiner wegen Regen mitgebracht…

Hatte ich „staubig“ schon gesagt?

Auf dem Gelände viele lauschige Plätzchen, auch in luftiger Höhe…

Und gutgelaunte Besucher. Hier mal mit GoPro.

Oder mit Info-Schild…

Jetzt aber wieder auf in Richtung Musik, und den Foto-Graben…

Whomadewho. Super-Groovy Dänen. Für mich die beste Band des Tages.

Metronomy. Der Basser hatte einen geilen Sound.

Zwischendurch ein Paar Fotos für den Beitrag „Hip, hipper, Dockville“ auf N-JOY.de geschossen.

Und ja, die Athmo und das Wetter regte zum Küssen an…

Hatte ich schon gesagt, daß es staubig war?

Sie hat das richtige Accessoire…

Und wieder in den Graben. Eins meiner Favs…

Zu dem nachfolgenden Foto auf Facebook gelesen:
„WIE GEIEL!!!! woher is das?“ … „bei njoy oa bitte ;DDDD“ … „aaaaaaaaaa das bild wurde von dem opi mit den krassen haaren gemacht ;D;D;D;D;“

Aha.

Marsimoto. Wir mussten zwar aus unerklärlichen Gründen nach zwei Songs aus dem Graben, aber hej, ich hatte meine Fotos. Nach den ersten anderthalb Songs hatte der Lichtmann ein Erbarmen, nahm den Finger von der Nebenmaschine, und schaltete zusätzlich ein paar Lampen an.

James Blake. Na ja, wenn ich nicht selber seit dreißig Jahren als Profi-Musiker unterwegs wäre, und wäre das Wort „Looper“ für mich ein Frendwort, hätte ich die Band vielleicht gut gefunden. So waren es für mich eher introvertierte Jungs, die besser noch eine Woche mit ihrem Equipment im Keller geübt hätten. Ich habe zu einer Kollegin beim Verlassen des Grabens gesagt: „Musik kann Spaß machen. Muss aber nicht…“ Die Fans sahen das (und das ist auch gut so!) anders.

Wie gesagt, die Fans sahen das anders ;-)

Dockville, war schön bei euch. Ich komme gerne nächstes Jahr wieder vorbei!

Bassig
Benjamin

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