Ein schnelles Zwischendurch-Shoot…

… kann wie eine leckere Zwischendurch-Brötchenpause sein. Und wenn dem so ist, dann macht es Spaß, befreit den Kopf, und gibt neue Energie. Darum sage ich selten nein, wenn bei mir jemand für ein schnelles Shooting zwischendurch anfragt. Auch wenn ich an dem Shooting-Termin eigentlich als Programmierer durch den Code pflüge.

Dabei kommen spontane Bilder heraus. Der Kopf wird frei. Der Code wird besser. Man fühlt sich wohl. Und ich muss nebenbei mal loswerden, dass ich bei der coolsten Firma überhaupt arbeite, wo – im seltenen – Falle eines während der Kernarbeitszeit ertönenden “ ‚Das Kinn etwas runter…‘ Click. Beep.“ leise und entspannt um das Set herumgegangen wird. Ein Traum.

Zurück zum Shoot. Robs, den ich auch schon bei ‚head. hands. feet.‚ fotografiert habe, brauchte dringend Bewerbungsfotos. Er wollte sie in Schwarz/Weiß. Und von mir. Trotz der innerlich gestellten Frage: „Bin ich Bewerbungsfoto-Fotograf?“ konnte ich dieser freundlichen Anfrage nicht widerstehen. Ich liebe das „Lernen“, auch wenn es sich um Bewerbungsfotos handelt…

Geschossen, wie man in meinem Elternhaus zu sagen pflegte: „Zwischen Tür und Angel“, da wir gerade für ein wirklich cooles Projekt bis über beide Arme im Code stecken, und weil Robs etwas zu früh erschien…. Wir haben trotzdem Spaß gehabt, und mein Kopf war dabei anfänglich so leer wie meine Speicherkarte. Gut so. Anfänger-Geist. Zur Sicherheit habe ich mein erprobtes ‚head. hands. feet.‘-Licht-Setup benutzt, also fühlte ich mich in Sachen Hell-Dunkel zuhause, und konnte ein bischen Model-Posing üben, was aber auf diesen Pics leider nicht so richtig rauskommt. Genug der Worte, hier drei Bilder:

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Bassig
Benjamin

Milena - Mittwoch, 20. April 2011 - 15:06

ich find das erste am besten :)

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