Dublin, Irish Steel Festival und Ophelia

Dublin! Endlich wieder einmal :-)

Als Bassist der Band „United Steel of Europe“ war ich zum Irish Steel Guitar Festival in Dublin geladen, ein meist großer Spass! Ein paar Tage vor und nach dem Festival war genug Zeit, mal wieder Land und Leute zu geniessen – natürlich auch mit meiner Kamera…

Ophelia wirbelte auch in Dublin so manches durcheinander – keine Busse oder Bahnen, Schulen und Unis geschlossen, und wenn sogar die Bars in Irland schließen, dann erwartet der freundliche Ire schon so einiges…

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Mittagszeit:

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Und ja, es war windig!

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Hat mich aber nicht davon abgehalten, später ein bisschen die Liffey entlang zu schlendern. Aber schön brav der Reihe nach:

Entspannter Flug. Mit dem Bus ins Hotel. Schon dort ging die irische Freundlichkeit los: Die Fahrerin fragte die Handvoll Mitfahrer, ob es ihnen etwas ausmachen würde, wenn sie uns direkt am Hotel, und nicht an der etwa einen Kilometer entfernten Bushaltestelle absetzen könne – es sah nach Regen aus. Hatte natürlich keiner was dagegen. Chapeau!!! So was ist mir in Deutschland noch nie passiert…

Dann Hotelcheck. Green Isle Hotel. Leider hatte unser (erstes) Zimmer diese Aussicht:

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Da halfen auch keine Doppelfenster.

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Auch sonst waren die besten Tage irgendwie schon am Green Isle vorbeigezogen. Die Lampe stand schon so, und die Brandflecken sind nicht meine…

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Also umchecken – kein Problem, liebenswert und hilfsbereit! – und bitte ein Zimmer zur anderen Seite. Hat am nächsten Tag geklappt, jippie, Ruhe! Allerdings hatte das zweite Zimmer keine Nachttischlampen („We can send you one up, but only one“) War jetzt kein großer Verlust, denn im ersten Zimmer ging auch nur eine… Doof irgendwie aber, dass das Zimmer 116 so ziemlich der einzige Spot im Hotel ohne Wlan-Empfang war :-(

Ich war bis dahin schon bekannt („Formerly 235, now 116, sorry for the Wifi, we can reset the repeater, if this does not help: Would you like to change room again, Sir?“) Hat nicht geholfen, der Neustart, aber hej, wer braucht schon Wlan oder zwei Nachttischlampen auf dem Zimmer? Ich habe dann die kaputte Wifi gegen einen kostenlosen Late Checkout getauscht und bin nicht nochmal umgezogen ,-)

Und das Motto lautete eh: Ab in den Bus und auf ins Zentrum.

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Kaffeepause – extrem lecker!!!
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Drama, Baby.
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Was früher die Bubble Tea Invasion in Hamburg war, ist heute die Donut-Schwemme in Dublin. An jeder zweiten Ecke.
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Für mich lieber eine gepflegte Bar.
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 Tag zwei. Wieder auf nach Temple Bar. Und nein, ich habe keine „Bubble Waffle“ gegessen…

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Oder lieber Farbe?
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Beim nächsten Bild war ich abgelenkt von den Hufeisen im Vordergrund, aber hinten links: Einer der ältesten Fish & Chips Läden, „Leo Burdock“. Es gab Smoked Cod – superlecker, rauchig, glasig, salzig: unbedingt probieren! So was hat der Hensler nicht im Angebot, habe vor ein paar Tagen gefragt.
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Gestärkt weitertreiben lassen…
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Kirchen und Parks besuche ich beide gerne :-)

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Und wieder ab ins Hotel.
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Und endlich mal Klischee-Wetter!
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Zwei Tage Bass spielen dürfen, dann umchecken ins Arlington Hotel (sehr zu empfehlen!). Und bei kräftigem Wind nochmal die Liffey runter und rauf.

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Sandsäcke. Kam nicht so weit.

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Tschüß, Dublin! Bis hoffentlich bald mal wieder :-)

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Bassigst
Benjamin

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