Sarah Lesch, Knust Acoustics

Eben habe ich zum ersten Mal die phantastische Sarah Lesch bei den Knust Acoustics erleben dürfen. Ganz großes Kino! Tolle Songs, intelligente Texte, coole Ansagen und Geschichten. Begleitet von dem ebenfalls hervorragenden Lukas Meister.
Wenn Sarah mal in eurer Nähe spielt: Hingehen! Ihren YouTube Kanal findet ihr hier. Ich hoffe ihr habt ebenso viel Spass mit meinen Fotos wie ich auf dem Konzert :-)

Update: Hier die Fotos nochmal mit „Keine Bässe, keine Höhen“ entwickelt.

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

Sarah Lesch

UPDATE.

Die Bilder oben sind JPGs „out of cam“ mit minimal in Lightroom nachgezogenen Blacks und Clarity. Nachdem ich mir eben ein paar Videos von Sarah angeschaut habe, gibt es hier die selben Bilder nochmal, diesmal die RAWs, und auf diese momentan angesagte „Keine Tiefen, keine Höhen“-Weise nachbearbeitet. Welche gefallen euch besser?

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Bassig
Benjamin

Blaue Stunde

Manchmal meint das Leben es schon gut mit einem… Bin vor ein paar Tagen mit einer PA28 VFR von Bremen nach Lübeck geflogen (Träumchen!), da fiel mir ein, daß ich die Bilder eines aussergewöhnlichen Fluges aus dem Jahr 2016 hier noch nicht gezeigt habe… Nun aber!

Wenn man mit seinem Lieblingspiloten in eine gutriechende Citation steigen darf, und dann vorne rechts in der blauen Stunde und echtem IFR-Wetter von EDDW nach EDDH fliegt, das ist etwas ganz Besonderes :-)
Im Anflug mit der freundlichen Controllerin auf dem Ohr in den Wolken sinken von FL100 auf Altitude 5000, und plötzlich erscheint aus der Suppe Hamburg unter einem – unvergleichlich. Danke, lieber Gerd!!!

Schaut selbst.

Die Hand dort, wo sie hingehört: On the throttle. Waiting for taxi clearance from Atlas to RWY 27. Spät dran, aber niemals Hektik beim Fliegen!

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Lineup and wait RWY 27.

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Enroute vor EDDH.

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13 Minuten (!) nach „Lineup and wait“: Bämmm!!! Was für ein Moment, wenn man durch die Wolken hindurchsinkt und sich sprichwörtlich“der Himmel auftut“… Die Elbe runter – quasi ein ganz großer Gegenanflug – zum Anflug auf die 23.

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In Hamburg ankommen: Immer ein ganz besonderes Erlebnis, mit dem Flugzeug noch ein kleines Bisschen mehr :-)

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Blick rechts raus.

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Two white, two red. Stable.

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Nochmal Danke, lieber Gerd und treuer Düsendackel…

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Bassig
Benjamin
P.S.: Fliegen ist schön.

Foto des Tages

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Nein, das ist keine Kriegsberichterstattung. Und keine Umweltkatastrophe.

Was ist das denn aber für ein Foto?

Das Foto entstand in Wackener Fotograben während wir Fotografen auf Marilyn Manson warteten. Jeder der schonmal da war, weiß: Auf Wacken beginnen die Konzerte pünktlich, also läutete die Glocke ’sharp‘ um 0:30. Es setzte aber nicht nicht das übliche Intro-Chillout-Gewummer ein (coole Mucke übrigens zum „Graben-Floaten“, wenn man 50cm neben den Bass-Stacks steht!), sondern irgendwas, zu dem mir die passende Beschreibung gerade nicht einfällt… Gepaart mit: Nebel. Nicht ein bisschen, sondern UNFASSBAR VIEL NEBEL. Das erste Intro war vorbei, ausser Nebel nix weiter passiert. Der Nebel lüftete sich ein bisschen, man konnte die Bühne wieder erahnen. Dann blinkte der Monitormann mit seiner Maglite. „Aha!“, dachte ich, „Geht los“. Nö, zweites Intro-Playback. Strenggenommen hätten wir gehen müssen (bei Manson durften wir nur einen Song fotografieren).  Und: Mehr Nebel. Viel mehr Nebel. Ziemlich sicher, halb Wacken war mittlerweile eingenebelt.

Ich konnte einen kleinen Lachanfall gerade noch abwenden, habe den Gedanken verdrängt, dass Herr Manson seinen ganzen ersten Song hinter einer Nebel-Wand singt – übrigens wie das grossartige Intro zu Asterix & Obelix: „Die große Überfahrt“, ich sag nur „Plads, Møpsen„) – schaute mich um, und da war mein Bild des Tages.

So kam das.

Bassigst
Benjamin

Blues at its best: Matt Schofield & Band!

Zufällig stolperte ich mittags über die Konzertankündigung von Matt Schofield im Downtown Bluesclub, Hamburg. Nachdem ich auf seiner Website in einige Songs reingehört hatte, war klar: Da musst du hin! Und ich habe es keine Sekunde bereut ,-)
Schon lange nicht mehr mit derartiger Spielfreude vorgetragenen und intelligent und abwechslungsreich komponierten modernen Elektro-Blues gehört – und das auch noch mit gutem Sound.
Kurz gesagt: Alle, die nicht dabei waren, haben gehörig was verbasst…

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Euch ein schönes Wochenende!

Bassig
Benjamin
P.S.: Das im Downtown übliche bescheidene Licht war natürlich im Preis inbegriffen,-)