Happy Nikolausi!

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Irgendwie in der Tone Curve von Lightroom verklickt, und spontan gut gefunden!
Habe viel Spass mit meiner neuen X-T2 – fühlt sich wie eine moderne Miniaturversion meiner trusty Nikon D4 an. Ich habe lange keine Kamera mehr in den Händen gehabt, die so ergonomisch und sexy ist :-)

Euch einen bassigen Nikolaus!
Benjamin

P.S.: Wer hier mitliest, weiß, dass ich keine Equipment-Tests poste (puuh!). Einzige Ausnahme bisher: Ein „What’s in my bag“ ,-)
P.P.S.: Bist du Fuji-Shooter in Hamburg? Lass uns gerne austauschen!
P.P.P.S.: Eins für die Adventszeit und aufgrund meiner Liebe für kleine Flugzeuge hinterher:

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Stephanie Hundertmark

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Vor langer Zeit habe ich Stephanie als Dozent auf einem Workshop in Celle  gefragt: „Und wann machst du deine erste Platte?“ Nun ist ihre zweite CD „Enjoy the View“ erschienen, und Stephanie präsentierte sie zusammen mit einer grossartigen (!) Band im Stage Club, Hamburg. Was für ein schönes Konzert, was für ein schöner Abend, was für eine schöne Platte!
So viele tolle Songs gehört, so viele alte Freunde getroffen – und Stephanies Mann, Lars, hat am Bass mit seinem coolen Ton, der unprätentiösen Spielweise sowie den schönsten verschleppten Triolen, die ich den letzten zehn Jahren gehört habe, all dem das Sahnehäubchen aufgesetzt :-)

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Ok, die Bläser-Section (Claas Überschär und Uwe Granitza) war auch tight und knackig, Heinz am Schlagzeug souverän wie man ihn kennt, Regy (ganz viel Spass!) lieferte zusammen mit  Lothar perfekt harmonisierende Backing Vocals, von Berthold Matschat an den Keyboards kamen erfrischend mal eben ‚outside‘ abgebogene und genau zum richtigen Zeitpunkt zurückgefundene Soli, und last but not least lieferte Joachim Schlüter eine coole Gitarre mit schönen Tragflächensounds ab. Aber als Bassist wiegen solche verschleppten Triolen eben etwas mehr, ihr versteht schon ,-)

Danke Stephanie für die Einladung!!!

So, genug gesabbelt, wer nicht da war: Selber reinhören, dabei Fotos anschauen. P.S.: Ich freue über jeden Kommentar!

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Tighte Bläser sagte ich bereits…

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…und „Großer Spass“ ebenfalls!

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Stephanie hat immer noch das Glänzen und Lachen in den Augen und in der Stimme wie damals, als ich sie zum erstem Mal traf. Chapeau!

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Liebe Stephanie, nicht so lange bis zu den nächsten Konzerten warten!!! Da komme ich gerne wieder vorbei :-)

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Bassig
Benjamin

Anne "Hanni Briese - Freitag, 1. Dezember 2017 - 17:34

Hey Benjamin. Wir waren beim 1.Konzert dabei und das war auch wunderbar
LG und bis bald bei MoMu

Hidden Orchestra, Knust

Leute, Leute… Hand hoch, wer war am 21.11. nicht beim „Hidden Orchestra“ im Knust? Ihr habt was verpasst. Ehrlich. Gemeinerweise werde ich euch jetzt zusätzlich Salz in die Wunde streuen, und ein paar schöne Bilder vom Abend zeigen. Tja. Wer das nicht erträgt, kann jetzt schnell das Browserfenster schließen. Klick.

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Aber mal schön der Reihe nach.
Es gibt Momente, da bestimmt nicht der Kopf meinen Weg, sondern die Füße. Einfach treiben lassen und schauen, was die Welt mir zeigt. So auch eines Abends auf dem Nachhauseweg: Spontan an der Feldstrasse aus dem Bus ausgestiegen, und ehe ich mich versah stand ich vor meinem Lieblingsclub in Hamburg, dem Knust. Tür war offen, ein Teil der Crew schon da, ich also „Moin!“ rübergerufen, das November-Programm eingesteckt und einen Blick in den Saal geworfen. Aufbau, Einleuchten, mehrere Bands. Meinen Kumpel Jenne gesehen, der gerade einen Riser von nicht lecker aussehenden Flecken befreite, also „Halli! Hallo! Huch, was machst du denn hier???“, Geschichte von dem Kopf und den Füßen erzählt, mit ihm kurz über die kommenden Veranstaltungen gesprochen, und den Tipp bekommen, mir das Jazzhouse #4 mit dem Hidden Orchestra anzusehen. Zitat:

Dark orchestral textures, with field recordings, bass, and layers of drums and percussion.

Das ist doch genau eine meiner Kragenweiten – und so stand der Termin in meinem Kalender.

Apropos Jazzhouse
Am Abend des Konzertes habe ich erfahren, dass das Knust (damals noch in der Brandstwiete, habe selber dort gespielt) in den sechziger Jahren ‚Jazzhouse‘ hieß. Auszug von der Knust-Website:

Wer in Hamburg Mitte der sechziger Jahre an Modern Jazz interessiert war, ging in das Jazzhouse in der Brandstwiete. Dieser Club gilt als erster Veranstaltungsort in Hamburg, in dem fast alle zeitgenössischen Richtungen vertreten waren. Im August 1966 wurde das Jazzhouse mit einem Konzert von Albert Mangelsdorff eingeweiht. 1976 nennt sich der Club Knust, und dient als Spielstätte für alle Sparten der populären Musik.

Wow, seit 1983 bin ich in Hamburg und feiere diesen Club, aber das war mir neu – man lernt nie aus…

Vom Licht könnt ihr euch selber ein Bild machen, ich habe es abgefeiert, der Sound war (trotz zwei Trommlern) sehr ausgewogen, der Ned Steinberger Elektro-Kontrabass erfreute mich viele Male, Poppys Elektro-Geige war stellenweise berührend sentimental und Tom an den VJ-Reglern sorgte für das letzte Sahnehäubchen. Danke an Joe Acheson, Poppy Ackroyd, Jamie Graham, Tim Lane und Tom Lumen. Und natürlich an die Crew vom Knust :-)

So, jetzt aber: Letzte Gelegenheit, diese Seite zu verlassen, sind sehr viele Fotos – sortiert in zeitlicher, nicht inhaltlicher Abfolge…
Allen Anderen: Viel Spass! Hinterlasst gerne einen Kommentar, ob euch das zu viele Fotos sind, ob sie euch gefallen, wen ich unbedingt mal fotografieren sollte, und überhaupt.

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Bassig
Benjamin

Phobotz - Donnerstag, 23. November 2017 - 21:38

Das war wirklich ein atemberaubender Abend! Bin seit vielen Jahren Fan von Hidden Orchestra, konnte sie hier aber das erste mal live erleben. Die Fotos sind sehr geil und fangen die Atmosphäre perfekt ein. Besonders die beiden Drummer…. Einer fließend groovy, locker aus dem Handgelenk, und der andere knackig, verkrampft wirkend, aber voll auf den Punkt.

admin - Donnerstag, 23. November 2017 - 21:52

Danke, Phobotz. Hatte die Band auch noch nie live gesehen, und ich sehe es wie du: Die beiden Trommler haben das sehr gut gemacht, und durch ihren unterschiedlichen Stil sehr harmonisch!
Bassig
Benjamin

Torsten - Donnerstag, 23. November 2017 - 22:07

Super Fotos. War auch für mich ein toller Abend!!
Ein Traum die Band mal life gehört und gesehen zu haben.

admin - Donnerstag, 23. November 2017 - 22:22

Moin Thorsten,
danke! Neben gutklingenden Stromgitarren und cleverem Blues gehört so Dark Ambient (war gar nicht so dark…) zu meinen Lieblingsmucken.

Bassig
Benjamin

Victor - Freitag, 24. November 2017 - 17:40

In a few weeks in the Netherlands! Looking forward to it, even more after this review and pictures, thanks!

admin - Freitag, 24. November 2017 - 18:13

Victor,
nice to hear this! Have fun and greetings from me to the band!

Selfie mit Hannes

Moin!

Gestern hatte ich den Auftrag die Pre-Show der „Royal Christmas Gala“ mit Sarah Brightman, meinen alten Freunden GregorianMario FrangoulisNarcisFernando Varela sowie einem grossartigen Orchester und Band zu fotografieren :-)

Wer mich und meine Arbeit als Fotograf kennt, weiß, dass ich es liebe mit meinen Fotos Geschichten zu erzählen, und Ereignisse aus meiner Sicht der Dinge zu dokumentieren – daher lasse es mir in einem solchen Falle nicht nehmen, frühzeitig anzureisen und auch „Behind the scenes“ Fotos zu machen…

Also stehe ich so rum und warte während des Einleuchtens und dem Soundcheck auf Menschen, Momente oder interessantes Licht… Und wer biegt um die Ecke: Mein alter Musikkollege Hannes Hoffmann :-) Kurzfristig für den – aus gesundheitlichen Gründen leider verhinderten – gebuchten Schlagzeuger auf diese Tour eingesprungen. Also großes Halli, Hallo und Freude über das unverhoffte Wiedersehen!

Und genau wegen dieser Freude habe ich viele Versuche unternommen, ein schönes Foto von Hannes zu bekommen – aber die Band stand immer im Dunkeln – Soundcheck und Einleuchten eben… Aber steter Tropfen höhlt den Stein, und hier ist es, voila!

Mein Selfie mit Hannes.

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Ach ja, ich mag die klassischen Selfies nicht. Daher oben rechts: Ich. Oder besser: Meine Haare, meine Cam, und mein heißgeliebtes 14-24 :-)

Bassig
Benjamin

P.S.: Viel Spass auf der Tour, guys – stay safe! Und more to come von diesem schönen Abend – nicht nur vom Soundcheck ,-)

Giorgio - Montag, 20. November 2017 - 13:33

wunderbar! Ich verstehe, warum diese Linse liebst. Da hat man sich auf jeden Fall den richtigen Fotografen ausgesucht.

Tini Thomsen’s Maxsax

Hach, da kramt man mal so in seinem WordPress, und – BÄMM – findet sich ein Beitrag, der ungepostet rumliegt…
Bei diesem bescheidenen, kalten Wetter sehr passend: Schon beim ersten Foto ist man – BÄMM – wieder im Sommer, an der frischen Luft und im Planten un Blomen, Hamburg, bei einem coolen Konzert mit netten Menschen: Tini Thomsen’s Maxsax. BÄMM!!!

(Ich empfehle beim Betrachten der Bilder diese Musik im Hintergrund)

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Mein alter und höchstgeschätzter Kollege Jost Nickel. Immer eine Freude „Mr. Time“ zu hören ,-)

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Mark Haanstra, Preci mit Flatwounds, cooler Sound. Das Spiralkabel mag ich auch sehr!

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Tom Trapp, ebenfalls große intelligente Spielfreude :-)

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Well done, Wellbad!

Was für eine Dynamik!

Wellbad spielte im Knust auf, und sorgte mit ihrer unglaublichen Dynamik dafür, dass ich bei einem Rockkonzert mehrfach auf die „Quiet“-Auslösung meiner D4 umgeschaltet habe… Habe ich in den letzten Jahren so gut wie nie erlebt.

Daniel und der Band habe ich ein paar Fotos versprochen – dann sollt ihr auch was davon haben, verehrte bigbasspic.de-Betrachter :-)
Also dann: Viel Spaß beim Anschauen, und wenn Wellbad in eurer Nähe spielt: Vorbeigehen!

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