Das Ende.

Die Rose: Gewonnen auf dem Hamburger Dom als Trostpreis einer Tombola? Luftgewehrgeschossen mit einem guten Auge? Geangelt mit einem Magneten? Geschenkt bekommen? Erschlichen?

Und danach: Wurde die Rose achtlos verloren? Aus verschmähter Liebe weggeworfen? Aus Angst, dass der Lover entdeckt wird, frühzeitig entsorgt? Passt sie einfach nicht in das Farbkonzept der Wohnung? War es ein Abschiedsgeschenk an einen jungen männlichen Mitreisenden, der das Schaustellergewerbe verlässt, und seine Tasche unachtsam packte?

Der heutige Tag war voller Enden: Das Ende der Reeperbahn, das Ende der Selig-Tour (was für ein geiles Konzert, danke Jungs, you made my day!!!), und da stolpere ich auf dem Nachhauseweg über das Ende des Hamburger Doms. Daher nun eine Mini-Serie über das Ende.

Teil eins: Das Ende des Hamburger Doms, fotografiert im Eingang U-Bahn Feldstrasse, direkt neben dem Hamburger Dom. Und – auch wenn ich mein ganzes Nikon-Geraffel dabei hatte – mit meiner Fuji.

Morgen das nächste Ende.

Bassigst
Benjamin

P.S.: Keine Rose wurde für dieses Foto arrangiert.

Murano, Profitipp

Viele Menschen fahren mach Murano, um dort mehr oder weniger teures Glas zu kaufen. Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen, die dort teures Glas hinbringen…

Was mir bisher noch nie passiert ist – beim Objektiv-Wechsel ein solches fallenlassen – geschah mir ausgerechnet direkt an einem Kanal auf der Fondamenta Manin.  Ich sah das geliebte Fuji 23mm 2.0 vor mir aufschlagen, einen Satz nach rechts machen, und dann mit einem zweiten Satz und einem „Flupp“ im Kanal verschwinden. Der letzte Gruß an mich waren ein paar vereinzelt aufsteigende Luftblasen.

Da stand ich nun mit einer Sonnenblende, offenem Mund – und war noch nicht mal in der Lage, die Luftblasen zu fotografieren, da ich (aus Gründen!) kein Objektiv drauf hatte. Die Sicht im Kanal war gleich Null, und ich war ziemlich sicher, dass der Grund auch verdammt schlammig, und sicher auch mit Dingen belegt war, die man nicht ungesehen und ungeschützt anfassen möchte. Ich nahm die Sache zwar heiter (was blieb mir auch anderes übrig ,-), aber die Tatsache, dass ich auf dem im Rest der Reise kein 23er mehr in der Fototasche haben würde, stimmte mich ein bisschen betrübt. Wie auch den Himmel, der kurz danach (s.o.) ein bisschen weinte…

Profitipp: Objektive können nicht schwimmen!!!

Der kleinen süssen Linse zu Ehren hier noch ein Foto:

 

Bassig
Benjamin

Felix Jaehn PreListen „I“

Und sonst so? Nach Bildern für vier gelungene Comedy Shows wieder was mit Musik – durfte während des PreListen des ersten Albums „I“ von Felix Jaehn fotografieren :-) Ein super-sympathischer junger Mann!

Felix und Jens: Zwei DJs unter sich…

Mehr Fotos bei N-JOY.

Bassig
Benjamin

Nebel

Sonntag Morgen. Nebel. Vor dem Frühstück schonmal die Kleine ausgeführt. Freundlichsten Busfahrer Hamburgs wiedergetroffen. Planten un Blomen ausgestiegen. Viel Spaß gehabt. Danke, Hamburg, meine Perle!

Um ganz in die Szene einzutauchen, müsst ihr euch neben dem ziemlich dichten Nebel noch viele, laute Krähen, im Hintergrund häufiges Tuten der Schiffe aus dem Hafen und ein kleines bisschen kalte Füße vorstellen. Voila – so war das! Viel Spaß!

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